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Peter Scherrer

haut als freier Journalist in Schwerin für KATAPULT MV in die Tasten. Manchmal knipst er auch.

Artikel (43)

Foto von Demonstrierenden mit Fahnen und Trommeln im Dunkeln vor dem Schweriner Schloss

Für Frieden und Zusammenhalt – gegen die Angst

Während immer weniger Menschen auf sogenannten Montagsdemonstrationen gegen Energiepolitik und Waffenlieferungen protestieren, fand gestern in Schwerin zum ersten Mal eine Demonstration der anderen Art statt. Und zwar besonders gegen das Schüren von Ängsten.

Für einen gemeinsamen und friedlichen Weg durch die Krisen

In der Landeshauptstadt mobilisieren derzeit der Flüchtlingsrat MV und die Initiative „Schwerin für alle“ für eine Demonstration am kommenden Montagabend. Unter dem Motto „Für Frieden und Zusammenhalt – gegen die Angst“ soll es quer durch Schwerin gehen. Die Initiator:innen erhoffen sich neben der bereits angekündigten Unterstützung zahlreicher Verbände, Initiativen und politischer Akteure, dass sich dem Demonstrationszug auch möglichst viele Menschen anschließen.

Soldat:innen aus MV in Litauen

Seit fünf Jahren sind Nato-Streitkräfte im Baltikum und in Polen stationiert, um die Ostflanke des Bündnisses zu sichern und notfalls zu verteidigen. Im litauischen Rukla sind 1.675 Soldat:innen stationiert, davon mehr als 1.000 von der Bundeswehr und davon mehr als die Hälfte aus Meck-Vorp.

Transfergesellschaft einen weiteren Monat gesichert

Vor dem Schweriner Landtag haben am Morgen rund 150 Mitarbeitende der insolventen MV-Werften und Mitglieder der IG Metall demonstriert. Sie forderten eine Weiterführung der Transfergesellschaft für die knapp 1.000 darin Aufgenommenen. Wirtschaftsminister Reinhard Meyer stellte eine einmonatige Verlängerung in Aussicht und zeigte sich zuversichtlich, auch für das im Bau befindliche Kreuzfahrtschiff „Global One“.
Karte von Montagsdemonstrationen mit Anzahl der Teilnehmer:innen in MV. Die größten waren Schwerin (4.500), Wismar (1.400), Parchim (1.000), Ludwigslust (800), Güstrow (700), Neubrandenburg (650) und Rostock (350). Weitere kleinere gab es in Barth, Stralsund, Grimmen, Bergen, Greifswald, Teterow, Waren, Neustrelitzund Pasewalk.

4.500 Menschen protestieren in Schwerin

Ursprünglich waren 200 Teilnehmer:innen angemeldet, kurzfristig wurde die Anzahl auf 1.500 erhöht und am Ende versammelten sich gestern 4.500 Menschen auf dem Alten Garten in Schwerin. Sie protestierten gegen verschiedenste politische Entscheidungen der Bundes- und Landespolitik.
MV-Karte mit eingezeichneten kommunalen Gremien der Kinder- und Jugendbeteiligung: Sassnitz, Bergen, Bad Sülze, Grimmen, Greifswald, Anklam, Torgelow, Strasburg, Neustrelitz, Malchow, Wismar, Dorf Mecklenburg, Warin, Parchim, Balow, Ludwigslust, Eldena, Hagenow, Zarrentin, Schwerin, Bad Doberan, Krakow am See, Schönberg, Hohenkirchen,  und Landkreis Nordwestmecklenburg.

Aufruf zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe der Jugend

Am Freitag diskutierten jugendliche Schweriner:innen mit Staatsministerin Reem Alabali-Radovan und Oberbürgermeister Rico Badenschier über gesellschaftliche Teilhabe, mangelnde Räume für Jugendliche und Digitalisierung.
MV-Karte mit eingezeichneten kommunalen Gremien der Kinder- und Jugendbeteiligung: Sassnitz, Bergen, Bad Sülze, Grimmen, Greifswald, Anklam, Torgelow, Strasburg, Neustrelitz, Malchow, Wismar, Dorf Mecklenburg, Warin, Parchim, Balow, Ludwigslust, Eldena, Hagenow, Zarrentin, Schwerin, Schönberg, Hohenkirchen und Landkreis Nordwestmecklenburg.

Wer versteht die Jugend?

Mit Podiumsdiskussionen, Filmen sowie einer Kunstausstellung und -performance stellt am morgigen Freitag die Demokratiekonferenz in Schwerin die Frage nach der politischen Beteiligung der Jugend.
Simone Burckhardt von „Pro Bleiberecht“ und Dan Thy Nguyen, Theaterregisseur von „Das Sonnenblumenhaus“, bei der Kundgebung vor dem Innenministerium in Schwerin anlässlich des Gedenkens an das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen 1992.

Kundgebungstour von Rostock über Schwerin nach Nostorf-Horst

Unter dem Motto: „Dieses wie jedes Jahr: Gedenken heißt verändern! Kontinuitäten von Rassismus und Widerstand“ kamen etwa hundert Menschen am Südufer des Pfaffenteichs zusammen, um über Wege zu mehr gegenseitiger Akzeptanz und weniger Rassismus zu diskutieren.

Drei Jahrzehnte Lebensmitteltüten auf dem Dreesch

Die Schweriner Petrusgemeinde auf dem Großen Dreesch verteilt seit drei Jahrzehnten ihre Lebensmitteltüten an Bedürftige. Seit jeher ist sie auf ehrenamtliche Unterstützung und Spenden angewiesen. Und das, obwohl tonnenweise Lebensmittel unnötig weggeworfen werden.

Werkschau „Push & Pull“ auf Schloss Plüschow

Das Mecklenburgische Künstlerhaus Schloss Plüschow stellt bis zum 21. August Drucke, Zeichnungen, Installationen, Fotografien und Videos von fünfzehn namhaften Künstler:innen wie Günther Uecker und Dan Perjovschi aus. Territorien und deren Verschiebung sind das Thema der Ausstellung. Eröffnet wird die Schau mit einer Vernissage am kommenden Samstag, dem 9. Juli.

Arbeitsbedingungen egal!

In Europa gibt es ganze 34 Werften, die stillgelegte Schiffe verschrotten. Keine davon liegt in Deutschland. Fracht- und Kreuzfahrtriesen werden aber sowieso viel lieber in die Türkei oder nach Südasien gebracht, um sie dort billiger loszuwerden. Trotz verheerender Arbeits- und Umweltbedingungen. Konventionen gegen diesen anhaltenden Trend kommen nur stockend voran. Dabei gibt es in MV sogar potenzielle Werftflächen.

„Europa ist eben viel mehr als nur Fördertöpfe“

Im rot-roten Koalitionsvertrag nehmen die Europaangelegenheiten lediglich zwei von insgesamt 72 Seiten ein. Nach der Kritik von anderen Parteien und Unternehmen an der bisherigen Europapolitik der Landesregierung hat KATAPULT MV bei Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, nachgefragt, wie die Neujustierung und zukünftige Strategie in diesem Bereich aussehen soll.

Europapolitik in Zeiten des Krieges

Die Oppositionsparteien im Landtag erwarten nach Jahren der Fokussierung auf Russland nun intensive und glaubwürdige Kooperationen mit osteuropäischen Ländern. Wirtschaft und Wissenschaft sollen gemeinsam mit und für alle Ostseeländer entwickelt werden. So fordern etwa die Grünen die Einführung eines Baltikumtages.

Praktische Hilfe und künstlerische Entwicklung im Blick

Hilfe im Alltag und die Förderung von jungen Kunsttalenten. Das geht auf Schloss Plüschow gut zusammen. Als Teil des Netzwerks Norddeutscher Künstlerhäuser unterstützt das Künstlerhaus Künstler:innen und Geflüchtete sowohl aus der Ukraine als auch aus Mecklenburg-Vorpommern.
Ostermärsche und -kundgebungen: in Rostock am Samstag, 10 Uhr, Markt Reutershagen; in Schwerin am Samstag, 10 Uhr, ab Hauptbahnhof, in Dämitz am Montag um 14 Uhr in der Johanniskirche, in Greifswald am Montag um 15 Uhr auf dem Marktplatz.

Frieden und Verständnis für Putin

Friedensmärsche zu Ostern haben eine lange Tradition. Doch dieses Jahr ist einiges anders. Der Grund: die putinfreundliche Ankündigung mit Kreml-Propaganda des Friedensbündnisses Schwerin.

Landgericht Schwerin gibt Transparenzplattform Recht

Die Klimastiftung muss Presseanfragen beantworten. Das hat das Landgericht Schwerin entschieden.
Hannes Damm (Grüne) und Jacqueline Bernhardt (Linke) stehen sich im Schweriner Landtag gegenüber: Keine schnelle Auflösung der Klimastiftung.

Keine schnelle Auflösung der Klimastiftung

Die Grünen hatten die rasche Aufhebung der umstrittenen Klimastiftung auf die Tagesordnung des Landtags gesetzt. Eine Mehrheit dafür bekamen sie auch nach anderthalb Stunden hitziger Debatte zu später Stunde nicht.
Jamaika-Opposition fordertUntersuchungsausschuss zur Klimastiftung.

Grüne, CDU und FDP fordern Untersuchungsausschuss

Die demokratischen Oppositionsparteien im Schweriner Landtag fordern seit einigen Wochen einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur landeseigenen Klimaschutzstiftung. Diese war im Januar 2021 gegründet worden, um die Fertigstellung der schon damals umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 zu ermöglichen.

Klassik zwischen Krieg und Pandemie

Die Schweriner Konzertreihe „Tage Alter Musik“ wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Der Musikverein Mecklenburg-Vorpommern, der das Musikfest organisiert, hat zu diesem Anlass ein buntes und vielfältiges Programm zusammengestellt – von Barock bis Frühklassik, mit Rezitationen und Videoprojektionen. Nach dem ersten Programmpunkt am Samstag können noch bis zum 10. April zahlreiche Veranstaltungen besucht werden.

Reem Alabali-Radovan über Rassismus, Zivilcourage und Putin

Mehr Zivilcourage, sich gegen Rassismus im Alltag wehren und allen Flüchtenden die Hand reichen, das wollen viele Politiker. Wie schaffen wir das? Das fragten wir Reem Alabali-Radovan, die Antirassismus-Beauftragte der Bundesregierung.

Ein Stück Stadtgeschichte ohne Zukunft?

Schaufensterdekoration und Werbung über dem Eingang des Hauses in der Schweriner Friedrichstraße 6 wirken wie aus der Zeit gefallen. Seit 1924 können Raucher:innen hier ihren Bedarf an Tabakwaren decken, denn vor fast 100 Jahren kaufte der Zigarrenhändler Otto Preussler das kleine und schiefe Haus in der Schweriner Innenstadt.

„Der unbewusste Antisemitismus wird meine ganze Aufmerksamkeit erfordern“

Nikolaus Voss ist seit dem 1. Februar Landesbeauftragter für jüdisches Leben und die Bekämpfung des Antisemitismus. Mit KATAPULT MV sprach er über seine Arbeitsschwerpunkte und darüber, was er sich für die kommenden Jahre vorgenommen hat.

„Schulkinder sind plötzlich von Kindern zu Russen geworden“

Dionisij Idevayn steht seit zehn Jahren als Erzpriester der Schweriner russisch-orthodoxen Kirchengemeinde vor. Mit KATAPULT MV hat er über die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf seine Gemeinde gesprochen.

„Die große Politik muss jetzt sprechen und den Krieg sofort stoppen!“

Yuriy Kadnykov, Landesrabbiner von MV, wurde auf der Halbinsel Krym geboren. Er lebte unter anderem zwei Jahre in Moskau und arbeitete als Rabbiner in Sewastopol – ebenfalls auf der Krym. Mit KATAPULT MV sprach er über den Krieg in der Ukraine und dessen Auswirkungen auf die Mitglieder der jüdischen Gemeinde in MV.

130 Teilnehmer:innen bei AfD-Demonstration

Unter dem Motto „Gesund ohne Zwang“ hatte die AfD am Samstag zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen. Vor dem Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin sprachen sich Vertreter der Partei gegen die Einführung einer allgemeinen gesetzlichen Impfpflicht aus. Trotz bekannter AfD-Redner nahmen an der Veranstaltung nur 130 Menschen teil.

„Eigentlich sollten wir uns vor Arbeit kaum retten können“

Für die MV-Werften hat das Insolvenzverfahren begonnen. Was mit der Belegschaft und den Standorten nach den vier Monaten Transfergesellschaft passieren wird, ist weiterhin unklar. Über eine künftige wirtschaftliche Ausrichtung, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und die Werftenkrise sprach KATAPULT MV mit dem Verbandsgeschäftsführer für Schiffbau und Meerestechnik, Reinhard Lüken.

Wie weiter umgehen mit Russland?

Mit zweistündiger Verspätung kam der Landtag heute zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Thema war der russische Angriff auf die Ukraine. Die Fraktionen von CDU, Grünen und FDP hatten die Beratungen in der vergangenen Woche beantragt. Alle Fraktionen verurteilten den russischen Angriff. Kritik gab es an der SPD und Ministerpräsidentin Schwesig.

„Der Ton ist rauer geworden“

Seit März 2012 ist Matthias Crone Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Nach zehn Jahren im Amt hat ihn KATAPULT MV zu seiner Arbeit und den größten Herausforderungen im Austausch mit den Bürger:innen befragt.

Friedensdemos in Schwerin, Anklam und Neustrelitz

Landesweit gab es gestern Mahnwachen und Demonstrationen für Frieden und für Solidarität mit der Ukraine. Einige Aktionen, die eigentlich als Gegenprotest zu den Corona-Demonstrationen geplant waren, wurden umgewidmet. Eindrücke aus Schwerin, Anklam und Neustrelitz.

„Von allen Bundesländern hat MV die stärksten Beziehungen zu Russland“

Russlands Präsident hat die Entsendung von Truppen in zwei selbsternannte Volksrepubliken in der Ostukraine angeordnet. Diese Geschehnisse haben auch Auswirkungen auf Mecklenburg-Vorpommern. Welche das sind und wie sehr unser Bundesland von Russland abhängig ist, darüber hat KATAPULT MV mit Henning Vöpel, Direktor des Centrums für Europäische Politik, gesprochen.

Aufstand der letzten Generation in MV

Nach Fridays for Future und Extinction Rebellion macht seit einigen Monaten eine neue Klimabewegung mit Formen des zivilen Widerstands auf sich aufmerksam. Auch in Mecklenburg-Vorpommern ist der Aufstand der letzten Generation angekommen.

„Die jungen Leute brauchen eine Perspektive“

Schon in elf Tagen sollen die Beschäftigten der bankrotten MV-Werften in eine Transfergesellschaft wechseln. KATAPULT MV hat bei der IG Metall nachgefragt, wie es nun für die Schiffbauer:innen und insbesondere die Auszubildenden weitergehen soll.

Wirtschaftsminister auf Antrittsbesuch bei IG Metall Bezirk Küste

Ein klassischer Antrittsbesuch, wie nach der Regierungsbildung üblich, war das sicherlich nicht mehr: MVs neuer Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) sprach heute mit dem Leiter der IG Metall Bezirk Küste, Daniel Friedrich.

Bundeswirtschaftsminister glaubt an MV-Werften

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) war am Montag auf Antrittsbesuch in MV.

Neue Gesetzesinitiative soll Betriebsräte stärken

Nur etwa jedes zehnte Unternehmen in MV hat einen Betriebsrat, obwohl seine Mitarbeiterzahl es zuließe. Vor allem in großen Betrieben wählen die Beschäftigten einen Betriebsrat. Nicht selten aber werden Gründungen rechtswidrig verhindert. Eine Gesetzesreform soll die Verfolgung möglicher Verstöße bald vereinfachen. Wie ist es um die Betriebsräte im Land bestellt?

Immer mehr Menschen suchen bei Schulden Unterstützung

Seit Jahresbeginn unterhält die Schuldnerberatung der Volkssolidarität Südwestmecklenburg in Schwerin auf dem Großen Dreesch ein Beratungsbüro für finanziell in Not geratene Menschen. KATAPULT MV sprach mit Katja Rosendahl, Leiterin der Beratungsstelle, über die jüngste Entwicklung in der Landeshauptstadt.

Wohnungsbau, Bildung und Arbeitsplätze sollen langfristig den Schweriner Süden verändern

Wohnen, arbeiten und leben auf dem Großen Dreesch. Wie die Landeshauptstadt das für die Menschen verbessern will, hat KATAPULT MV nachgefragt. Bei Oberbürgermeister Rico Badenschier, den Stadtteilmanagerinnen Sara Köhler und Anne-Katrin Schulz sowie dem Stadtplaner Robert Wick.

Sagt doch endlich, was Sache ist!

Die MV-Werften in der Krise, die Werften sind pleite, das Aus für die Werften. Ein ständig wiederkehrendes Thema in den Medien. Worum geht’s? Um Aufträge, um Geld, um Menschen und darum, wie sie in Zukunft ihr Geld verdienen können.

IHK-Hauptgeschäftsführer: Landesregierung muss Rahmenbedingungen für Industrie schaffen

Die Stärkung industrieller Arbeitsplätze ist nicht nur Ziel der rot-roten Landesregierung. Die IHK Schwerin vertritt allein 25.000 Unternehmen im Westen Mecklenburgs. KATAPULT MV sprach mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK in Schwerin über mögliche Entwicklungen im Schiffbau, der Industrie und im Handel.

Knut Maron: Von der Faszination der Polaroidkamera

750 Polaroids können ab sofort im Schweriner Schleswig-Holstein-Haus betrachtet werden. Schöpfer ist ein renommierter Vertreter der experimentellen Fotografie: der Wismarer Hochschulprofessor Knut Maron.

Kunst am Bau

Die Siegerinnen des Wettbewerbs um die künstlerische Gestaltung des neu gebauten Justizzentrums Greifswald stehen fest. Der erste und zweite Preis geht an Künstlerinnen aus Wismar und Rostock.

Schwerin – die geteilte Stadt

Schwerin gehört zu den Städten mit der stärksten sozialen Entmischung der Bevölkerung – nicht nur in MV, sondern deutschlandweit. Der Lebensraum einkommensschwacher Menschen beschränkt sich auf wenige Stadtteile. Die Politik sieht Handlungsbedarf, damit der gesellschaftliche Frieden gewahrt bleibt.

Keine Auslieferung, Meinungsfreiheit und Menschenrechte!

Mutiger Journalismus braucht Unterstützung durch die Zivilgesellschaft. So sieht es die Initiative „Freiheit für Julian Assange“. Dafür, dass der „WikiLeaks“-Gründer seine Arbeit nicht mit dem Verlust seiner Freiheit oder gar mit seinem Leben bezahlen muss, setzten sich gestern in der Landeshauptstadt Schwerin zahlreiche seiner Unterstützer:innen ein.