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Drogen- und Suchthilfe

300 Therapieplätze ersatzlos gestrichen

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Gestern wurde mit dem Standort Schelfstadt eines der größten Therapiezentren für Suchtkranke in MV geschlossen. 300 Therapieplätze fallen ersatzlos weg. Der Betrieb habe sich für den privaten Träger, die Median-Kliniken, nicht mehr gelohnt. Aber wie ist MV überhaupt hinsichtlich der Behandlung Suchtkranker aufgestellt und welche Hilfsangebote gibt es neben dem weggefallenen jetzt noch?

Alkohol ist Droge Nummer eins

Den größten Behandlungsbedarf in Zusammenhang mit Suchterkrankungen gibt es laut Birgit Grämke von der Landeskoordinierungsstelle für Suchtthemen in MV bei der Droge Alkohol. Im Jahr 2021 wurden 5.500 Personen diesbezüglich behandelt. An zweiter Stelle standen Cannabinoide mit 1.013 Behandlungen. Den dritthöchsten Bedarf hatten Personen, die einen gesundheitsgefährdenden Mischkonsum betreiben, also mehrere Drogen nehmen. Eine kleine, nichtrepräsentative Umfrage, die der Kontaktladen Rostock anlässlich des Gedenktages für Drogentote am 21. Juli dieses Jahres durchführte, bestätigt dieses Bild. Alkohol und Cannabis sind die am weitesten verbreiteten Substanzen, daneben wurden von Betroffenen vor allem Amphetamine, Kokain, Heroin, LSD, Opiate und synthetische Cannabinoide genannt. Dabei gelte: „Kaum einer konsumiert nur ein Rauschmittel.“ Droge Nummer eins, sowohl Konsum- als auch Behandlungszahlen betreffend, ist und bleibt Alkohol.

Die meisten alkoholbedingten Behandlungen und Toten in MV

Immerhin, wie Birgit Grämke betont, ist laut dem aktuellen Alkoholatlas Deutschland MV nicht mehr „Spitzenreiter“ beim riskanten Alkoholkonsum. Als riskantes Konsumverhalten gilt bei Männern eine tägliche Dosis von 20 Gramm reinem Alkohol, bei Frauen bereits 10 Gramm. Bei den Männern liegt Sachsen an erster Stelle: 26,7 Prozent der männlichen Bevölkerung konsumieren in riskanten Mengen. Mecklenburg-Vorpommern folgt auf Rang zwei mit 20,6 Prozent. Bei den Frauen bewegt sich MV mit 9,6 Prozent im gesamtdeutschen Mittelfeld, wohingegen die Bayerinnen mit 13,6 Prozent an der Spitze des riskanten Alkoholkonsums liegen.

Allerdings wirkt die langjährige Spitzenposition in dieser Kategorie an anderen Stellen nach. So wurden im Jahr 2020 907 Männer und 231 Frauen je 100.000 Einwohner:innen in MV mit ausschließlich durch Alkohol bedingten Diagnosen stationär behandelt – jeweils der Höchstwert im Bundesländervergleich. Und auch bei psychischen und Verhaltensstörungen durch Alkohol liegt MV in der Altersgruppe der Unter-18-Jährigen an der Spitze. Bei den Erwachsenen bleiben lediglich die Frauen knapp unter den Werten des Erstplatzierten Schleswig-Holstein zurück.

Zudem wurden in MV im Jahr 2020 145 Jungen und 120 Mädchen pro 100.000 Einwohner:innen mit akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch das sind Höchstwerte in Deutschland. Bei den Erwachsenen steht MV nach Schleswig-Holstein an zweiter Stelle bei den Männern, während die Zahl der wegen Alkoholvergiftung stationär behandelten Frauen sich im Mittelfeld bewegt.

Und zum Schluss: An den Folgen von Alkoholkonsum starben in MV im Jahr 2020 durchschnittlich 65,6 Männer und 15,3 Frauen pro 100.000 Einwohner:innen. Im Vergleich: Im bundesweiten Durchschnitt sind es 25,9 Männer und 8,6 Frauen.

Suchttherapie als Alternative zur Haft

Wenn Personen sich über ein Suchtproblem klarwerden, können sie sich in Deutschland in Therapie begeben, erzählt Grämke. Zur Sucht im Sinne einer Krankheit zählt nicht nur die Abhängigkeit von Substanzen wie Alkohol, Cannabis, Kokain, Heroin oder verschiedenen Medikamenten. Auch die Sucht nach Glücksspiel oder Internetsucht zählen als Krankheit. Die Behandlung wird von den Krankenkassen beziehungsweise der Deutschen Rentenversicherung übernommen.

Eine Suchttherapie kann aber auch eine Alternative zur Haftstrafe sein, weiß Grämke. So zum Beispiel für Personen, die im Zusammenhang mit Drogenvergehen vor Gericht stehen und statt einer Gefängnisstrafe eine Suchttherapie antreten wollen. In MV gab es 2021 827 von der Justiz veranlasste Einweisungen. So traten insgesamt 1.013 Personen eine Therapie wegen ihres Cannabiskonsums an. Ein knappes Viertel davon, nämlich 235, taten dies aufgrund eines Gerichtsbeschlusses.

Das Problem ist nicht gelöst

In den vergangenen Jahren habe es bereits Verbesserungen im Hilfesystem, in der medizinischen Behandlung sowie im Hinblick auf die Entstigmatisierung von Drogenkonsum gegeben. Darauf weisen die Deutsche Aidshilfe, das Netzwerk von Junkies, Ehemaligen und Substituierten (JES), der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (akzept e.V.) und die Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS) in einer gemeinsamen Veröffentlichung hin. Ralf Wendel vom Kontaktladen Rostock kann das für MV so nicht bestätigen. Er widerspricht aber auch nicht. Immerhin sei die Versorgung nicht schlechter geworden, meint er. Aber nur weil das Tabu kleiner wird, sei das Problem noch lange nicht gelöst.

Ein guter Ansatz kann etwa eine flächendeckende Einrichtung von Drogenkonsumräumen in allen Bundesländern sowie ein bundesweites Angebot von Safer-Use-Materialien sein. Dazu zählen saubere Spritzen, um Ansteckungen zu vermeiden. Denselben Zweck haben saubere Ziehröhrchen für den nasalen Konsum von Drogen, aber auch Kondome. Auch unbeschichtete Alufolie, im Gegensatz zu handelsüblicher Folie, zählt zu den Safer-Use-Materialien, dadurch entstehen weniger giftige Gase beim Rauchen von Heroin. Für MV gebe es laut Birgit Grämke jedoch keine Forderung nach der Einrichtung von Konsumräumen, einfach weil der Bedarf nicht gegeben sei. Vom Kontaktladen in Rostock kommt ein gegenteiliges Signal: Ein solcher Raum sei durchaus ein gutes Angebot, so Ralf Wedel. Nur weil es keine offene Szene wie in Hamburg oder Berlin gebe, der Konsum also meist unsichtbar in Wohnungen stattfinde, heiße das nicht, dass es das Problem nicht gebe. Das vom Kontaktladen betriebene Spritzentauschprogramm bestätigt diese Position. In diesem Programm können Menschen, die Drogen intravenös konsumieren, gebrauchte Spritzbestecke kostenlos gegen neue eintauschen. Im Jahr 2021 wurden beim Kontakladen in Rostock über 5.700 Spritzen und über 2.300 Kanülen getauscht. Mit diesem Angebot kann eine Infektion mit übertragbaren Krankheiten wie Hepatitis und HIV verhindert werden. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 250 Spritzen mehr ausgetauscht. Hier hatte die pandemische Lage das Angebot gezwungenermaßen ausgedünnt. Aber inzwischen ist der Kontaktladen wieder geöffnet und das Team kann auch mit dem Kontaktladen-Bus wieder aufsuchende Drogenarbeit anbieten.

Vielfältige Angebote für Suchtkranke – in Rostock

Neben Privatbesuchen steht hier vor allem einmal pro Woche die Fahrt zur nahegelegenen Rostocker Substitutionspraxis auf dem Programm. Offen für Neue, aber auch für einen festen Stamm an Leuten wird hier das Streetwork-Angebot aufrechterhalten. Ob mit oder ohne Spritzentausch, hier gibt es laut Wendel eine „Safer-Use-Beratung auf Augenhöhe, auf Wunsch auch anonym“. Auch ein regelmäßiges Frühstück in der Substitutionspraxis ist geplant, um den Kontakt zur Szene aufrechtzuerhalten und so Hilfsangebote zu den Personen zu bringen, die sie benötigen und bereit sind, sie anzunehmen. Die Idee dahinter ist, gesundheitliche Risiken beim Konsum zu reduzieren und dadurch das Gesundheitssystem zu entlasten.

In dieselbe Richtung zielt auch die Forderung nach einem Konsumraum. Neben dem Umstand, dass hier in einer sicheren Umgebung Überdosierungen schnell erkannt und adäquat mit der Gabe des Medikaments Naloxon behandelt werden können, wäre ein Konsumraum auch eine gute Einrichtung, um den Kontakt zur Szene halten zu können und denjenigen, die es wünschen, den Übergang ins Hilfesystem zu ermöglichen.

Bislang scheitert ein Drogenkonsumraum daran, dass die Landesregierung dazu erst noch eine rechtliche Grundlage in Form einer Verordnung schaffen müsste. Damit steht das Land jedoch nicht alleine da: In lediglich acht deutschen Bundesländern gibt es diese Rechtsgrundlage und auch Konsumräume.

Auch Drug-Checking, also die chemische Untersuchung von Drogen auf ihre Inhaltsstoffe, ihren Reinheitsgrad und Streckmittel hält Wendel für wünschenswert. Drug-Checking kann weitere Folgeschäden lindern und Menschen vom teilweise unbewussten Konsum gefährlicher Substanzen abhalten. Aber auch hierfür fehlen finanzielle Mittel und außerdem der politische Wille, den es braucht, um die rechtlichen Hürden zu nehmen. In Berlin als erstem Bundesland wurde die Umsetzung eines Drug-Checking-Angebots 2018 beschlossen. Auf den ersten Blick scheint das Problem hier im Norden auch nicht so drängend wie in den großen Städten Deutschlands. Die Zahlen der in MV im Zusammenhang mit dem Konsum illegaler Drogen Verstorbenen schwanken jeweils zwischen fünf und zehn Personen in den vergangenen fünf Jahren. Zum Vergleich: Bundesweit waren es 2021 1.826 Fälle.

Im Rostocker Kontaktladen ist man jedoch der Meinung, dass die Todeszahlen „nicht die Realität widerspiegeln“. Auch in relativen Zahlen ist MV gemeinsam mit Sachsen das Bundesland mit den niedrigsten Sterbezahlen im Zusammenhang mit illegalen Drogen: 0,6 Tote pro 100.000 Einwohner weist die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2020 aus. Ralf Wendel glaubt aber nicht, dass Rostock die einzige Stadt ist, in der Bedarf an Spritzentausch oder auch weiterführenden Angeboten besteht. Man könne „davon ausgehen, dass auch in anderen Städten konsumiert wird und ein niedrigschwelliges Angebot, wie ein Kontaktladen mit einem Spritzentauschprogramm, den Konsument:innen eine Option bietet, ins Hilfesystem reinzukommen“, so Wendel.

Der von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen geforderte Schlüssel für ausreichende Behandlungskapazitäten liegt bei einer qualifizierten Stelle pro 10.000 Einwohner:innen. In manchen deutschen Städten mit größeren Drogenszenen ist dieses Verhältnis teils deutlich günstiger. In Schwerin dagegen betrug es bisher schon nur 1:20.000.

Noch die Hälfte an Fachkräften für Schwerin im Einsatz

Mit dem Wegfall der Therapieplätze der Median-Klinik liegt es zukünftig bei lediglich einer suchttherapeutischen Fachkraft pro 40.000 Einwohner:innen. Lediglich 2,5 Fachkräfte sind noch für die Evangelische Suchtkrankenhilfe Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin im Einsatz und diese sind bereits ausgelastet, können also die entstehende Lücke nicht schließen.

Für Betroffene hat das ganz konkrete Folgen. Es gebe schlicht keine Termine mehr, so Grämke. Auf das Jahr gerechnet fielen ganze 300 Therapieplätze weg. Mindestens die jetzt wegfallenden zweieinhalb Stellen müssten ersetzt werden. Den Median-Kliniken will sie dabei keine direkte Schuld an der Lage geben. Der Betrieb dieser Station rechne sich wirtschaftlich nicht, erst recht nicht nach der Streichung von Hilfsgeldern. Hier sei die Stadt Schwerin in der Pflicht, entsprechende Mittel bereitzustellen, entweder selbst oder indem sie diese beim Land oder beim Bund einfordert. Die Schaffung von Stellen zur Suchttherapie sei jedenfalls im Sinne der Daseinsvorsorge durch die Kommunen zu koordinieren.

Max Marquart-Wunderow, Leiter des Fachdienstes Suchthilfe der Caritas in Rostock, bestätigt dies: „Wir sehen auch größere Schwierigkeiten, wie sie die gesamte ambulante Suchthilfe beschäftigen: Die Finanzierung ist nicht auskömmlich, die Trägerverbände müssen ein hohes Maß an Eigenmitteln zur Aufrechterhaltung des Angebots aufwenden.“ Doch man frage sich, wie das Angebot ohne Förderung fortgeführt oder gar verbessert werden könne. Private Träger, wie in Schwerin, würden abspringen. Die prekäre Situation führe dazu, dass viel Energie für Finanzierungsfragen aufgebracht werden müsse und die Caritas dadurch Nachteile in der Gewinnung von neuem Personal habe.

Wenig Einsatz für Schweriner Angebot

Überraschend sei die Schließung der Klinik Schelfstadt mit ihrer suchttherapeutischen Station in Schwerin aber doch gekommen, so Grämke. Die Ankündigung der Schließung war Ende Juni erfolgt. Dem waren weder Beratungen mit der Stadt noch mit anderen Suchthilfeeinrichtungen über einen möglichen Ersatz vorausgegangen, noch waren Versuche bekannt geworden, die Finanzierung irgendwie weiterhin durch staatliche Förderung aufrechtzuerhalten.

Dadurch entsteht mindestens mittelfristig eine empfindliche Lücke im suchttherapeutischen Angebot in MV, besonders in Schwerin. Vor allem für das Angebot ambulanter Therapien fehlten nun die Stellen, sagt Marquart-Wunderow. Und merkt an, dass die Situation auch die Patient:innen verunsichere. Sie wüssten nicht mehr, ob sie eine Behandlung überhaupt noch antreten könnten.

Langfristig gesehen können so hohe Folgekosten auf das Gesundheits- und Wirtschaftssystem MVs zukommen. Viele Klient:innen, die ambulante Therapien in Anspruch nehmen, befinden sich noch in halbwegs stabilen Lebenssituationen. Trotz eines Suchtproblems haben sie oft noch Wohnung und Arbeitsplatz. Fehlt die Therapiemöglichkeit, droht ein weiteres Abrutschen in die Sucht mit Folgen wie Arbeitsplatz- und Wohnungsverlust, sowie höheren Kosten für das Gesundheitssystem durch Folgeerkrankungen und aufwendigere Behandlungen. Laut Birgit Grämke wären diese Folgekosten um ein Vielfaches höher als die Schaffung der benötigten Stellen, mit denen man diese Entwicklungen früher auffangen könnte. Auch im Sinne der Patient:innen ist und bleibt es wichtig, dass es angemessene, klientelorientierte Hilfsangebote weiterhin gibt, auch in MV.

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Fußnoten

  1. Median-Kliniken (Hg.): MEDIAN Klinik Schelfstadt schließt aus wirtschaftlichen Gründen, auf: median-kliniken.de (27.7.2022).
  2. Arbeitskreis Sucht Schwerin (Hg.): Offener Brief, 300 suchtkranke Menschen in Schwerin nicht versorgt (26.8.2022).
  3. Median-Kliniken (Hg.): MEDIAN Klinik Schelfstadt schließt aus wirtschaftlichen Gründen, auf: median-kliniken.de (27.7.2022).
  4. Cannabinoide sind die Wirkstoffe von Cannabis, der wichtigste davon ist THC.
  5. Der Drogenkontaktladen der Caritas stellt ein niedrigschwelliges, akzeptanzorientiertes Angebot für drogengefährdete und schwerstabhängige Jugendliche und junge Erwachsene dar.
  6. E-Mail vom Kontaktladen Rostock vom 28.9.2022.
  7. Deutsches Krebsforschungszentrum (Hg.): Alkoholatlas Deutschland 2022, S. 45, auf: dkfz.de (September 2022).
  8. Ebd., S. 53.
  9. Ebd., S. 65.
  10. Ebd., S. 67.
  11. Ebd., S. 69.
  12. Ebd., S.73.
  13. Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (Hg.): Suchtstoff und Suchtformen, auf: bundesdrogenbeauftragter.de (2022).
  14. Drugcom.de (Hg.): Wer bezahlt Beratung und Therapie?, auf: drugcom.de.
  15. Bundesarbeitsgemeinschaft der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit; JES Bundesverband; Deutsche Aidshilfe; Akzept; Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin (Hg.): 25 Jahre Gedenktag für verstorbene Drogen Gebrauchende, auf: gedenktag21juli.de (2022).
  16. Scharwey, Melissa: Was Harm Reduction ist und warum wir mehr davon brauchen, auf: mybrainmychoice.de (12.6.2020).
  17. Schriftliche Anfrage Kontaktladen Rostock (28.9.2022).
  18. Scharwey, Melissa: Was Harm Reduction ist und warum wir mehr davon brauchen, auf: mybrainmychoice.de (12.6.2020).
  19. Frank, Marie: Drogen bald mit Qualitätssiegel, auf: taz.de (19.5.2022).
  20. Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (Hg.): 1.826 Männer und Frauen in Deutschland 2021 an illegalen Drogen verstorben – Zahl erneut gestiegen, auf: bundesdrogenbeauftragter.de (16.5.2022).
  21. Schriftliche Anfrage an Kontaktladen Rostock (28.9.2022).
  22. Bundeskriminalamt (Hg.): Rauschgiftkriminalität, Bundeslagebild 2020, S. 22 (Juni 2021).
  23. Telefoninterview mit Birgit Grämke am 14.9.2022.
  24. Arbeitskreis Sucht Schwerin (Hg.): Offener Brief, 300 suchtkranke Menschen in Schwerin nicht versorgt (26.8.2022).
  25. Schriftliche Anfrage an Kontaktladen Rostock (28.9.2022).

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