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Feuersteinfelder bei Mukran

Drastische Eingriffe im Namen des Naturschutzes

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Die Feuersteinfelder, Teil des Naturschutzgebietes Steinfelder in der Schmalen Heide, erstrecken sich östlich des Kleinen Jasmunder Boddens bis zur Bahnstrecke Prora–Lietzow im Osten Rügens. Ihren Ursprung haben sie vor rund 4.000 Jahren, als der Meeresspiegel noch anderthalb Meter höher lag. Damals spülten Sturmfluten große Mengen etwa faustgroßer Feuersteine vor der Kreideküste an. Der noch erhaltene, offene Teil der Felder ist circa 150 Meter breit und zieht sich über einen Kilometer im Zentrum des Naturschutzgebietes entlang. Er besteht aus insgesamt 17 von Nord nach Süd verlaufenden flachen Geröllwällen. In den offenen Flächen der Feuersteinfelder wachsen Wacholder, Zwergsträucher sowie Moose und Flechten.

Das Gebiet bedarf einer regelmäßigen Pflege, damit die Steinfelder nicht zuwachsen und verbuschen. Zumal dadurch auch der geschützte Bestand an Flora und Fauna beeinträchtigt würde. Ohne eine regelmäßige Entnahme von Humus und Gehölz wäre das in wenigen Jahren geschehen. Wegen seines ganz eigenen Charakters, der an japanische Zen-Gärten erinnert, wird das Gebiet gerne von Ausflügler:innen besucht.

Im November letzten Jahres führte eine vom Landkreis beauftragte Firma in dem besonders stark zugewachsenen nördlichen Bereich der Feuersteinfelder Pflegemaßnahmen mit schwerer Technik durch. Diese stoßen nun auf herbe Kritik.

Maßnahmen vor über acht Jahren festgelegt

Die Maßnahmen wurden bereits im 2015 verabschiedeten Naturerbe-Entwicklungsplan der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) festgelegt, konnten aber aufgrund knapper Kassen erst jetzt umgesetzt werden. Zugleich ergeben sie sich aus einem verbindlichen Managementplan für das FFH-Gebiet Kleiner Jasmunder Bodden mit Halbinseln und Schmaler Heide, der schon 2014 unter öffentlicher Beteiligung erarbeitet wurde. Hier stehen der Erhalt der Offenlandschaft sowie der Schutz von Lebensräumen seltener Tiere und Pflanzen – zum Beispiel Kreuzotter, Schlingnatter sowie verschiedene Libellenarten – im Vordergrund. Aus diesen Vorgaben erwuchs eine europarechtliche Wiederherstellungsverpflichtung durch das Land Mecklenburg-Vorpommern.

Das Projekt wurde von der DBU Naturerbe – der Eigentümerin der Flächen –, dem Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern (Stalu) als Vertreterin des Landes MV, der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Vorpommern-Rügen und der Bundesforstverwaltung als Dienstleiterin für die DBUgeplant, finanziert, durchgeführt und am Ende abgenommen.

Unterschiedliche Bewertung der Maßnahmen

Zuletzt wurden in den Jahren 1990 und 91 umfangreiche Pflegemaßnahmen in den Feuersteinfeldern durchgeführt, wie Luftbilder aus dieser Zeit belegen. Danach eroberte sich die Natur das Terrain zurück, weshalb die jetzt durchgeführte Freilegung nicht ohne schweres Gerät gelingen konnte, so eine mit den Vorgängen vertraute Person. Nach dem Einsatz befindet sich das Gelände in einem optisch wenig erfreulichen Zustand.

Als Hauptmaßnahme wurden im Norden der Feuersteinfelder Buschwerk und größere Bäume entfernt. Die Firma rodete insbesondere den dichteren Ostrand des Waldes auf etwa anderthalb Kilometern Länge, der so um 10 bis 15 Meter zurückgesetzt wurde. Dutzende Bäume wurden gefällt, der Boden tief zerpflügt und die Moosschicht des ehemaligen Waldbodens umgebrochen. Schreitbagger und andere Geräte fuhren über die Feuersteine, aber auch über die Wachstumsinseln – kleine Zonen innerhalb der Felder, in denen Pflanzen gedeihen. Dabei blieben zahlreiche Äste liegen, breite Fahrspuren zerfurchen nun das so „behandelte“ Gebiet. Gleiches geschah auf der benachbarten Bromer Weide, einer ebenfalls unter Naturschutz stehenden Boddenwiese. Dort wurde ebenfalls „entbuscht“.

Der zerfahrene Mittelteil der nördlichen Feuersteinfelder (Foto: Klaus Kleinmann)

Die Maßnahmen werden von einigen Seiten durchaus begrüßt. Auch die Kurverwaltung Binz habe sie gutgeheißen, so eine Quelle, die nicht benannt werden möchte. Die Kurverwaltung äußerte sich gegenüber KATAPULT MV auf Anfrage nicht zu dem Vorgang. Naturschutzexperten zeigen sich dagegen bestürzt und verärgert über diese von ihnen eher als „naturzerstörend“ denn „naturschützend“ wahrgenommene Vorgehensweise. So sagt etwa Sebastian van Schie, Landwirt auf Rügen und Mitglied der Bürgerinitiative Lebenswertes Rügen: „Dieser massive Eingriff ist ein kolossaler Flur-, Naturschutz- und Imageschaden für die Region und unsere Insel. (...) Es ist nicht vermittelbar, dass dieses brutale Zerstörungswerk eine ‚Naturschutzmaßnahme‘ sein soll.“ Auch Hannes Knapp, Biologe und ehemaliger Leiter der Naturschutzakademie auf der Insel Vilm, bewertet die Maßnahmen als „einfach nur furchtbar“. Er spricht von „brutalem Maschineneinsatz“ – der Naturschutz mache sich „mit solchen Aktionen unglaubwürdig und angreifbar“. Neben der „brutalen Ausführung“ bleibe zudem „die fehlende Kommunikation anzuprangern“, so Knapp.

Wieso war der Großeinsatz nötig?

Während sich die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen einer internen Quelle zufolge nach den Maßnahmen einem regelrechten Shitstorm von Besuchern der Feuersteinfelder ausgesetzt sah, erwäge die Landesforstverwaltung, die Rechtmäßigkeit des Verfahrens teilweise zu überprüfen, so Amtsleiterin Ricarda Pries gegenüber KATAPULT MV. Sie will zudem nicht dementieren, dass die Sache bis ins Schweriner Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt gelangt ist. „Gespräche finden auf allen möglichen Ebenen statt“, formuliert sie.

Bei einer Begehung der Feuersteinfelder am 22. März erläuterte Birger Buhl, Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde, die Gefahr von Verbuschung und Verwaldung. Dies sei schon seit 1935 bekannt, als die Schmale Heide zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Zu DDR-Zeiten sei bereits intensiv an dem Problem gearbeitet worden. Nach der Wende geschah jedoch lange Zeit nichts. Erst seit 2012 führt das Bergwaldprojekt, ein Verein, der sich nach eigenen Angaben für den Erhalt von Bergwäldern und anderen Kulturlandschaften einsetzt, fast jedes Jahr „händische“ Einsätze im Auftrag der DBU Naturerbe durch. Förster Christof Wehner koordiniert diese Arbeitswochen. Das nördliche Gebiet, in dem der maschinelle Einsatz stattfand, sei so dicht verbuscht gewesen, dass man ihm per Hand nicht beikommen konnte, erklärt er. Daher habe sich das Bergwaldprojekt auf Flächen konzentriert, wo eher der händische Einsatz sinnvoll schien. Um eine dauerhafte Wirkung zu erzielen, habe man den nördlichen Teil mit Maschinen freigelegt und den Waldrand zurückgenommen, um den Anflug von Kiefernsamen und Humus zu reduzieren.

Ein Teil des gerodeten Waldrandes (Foto: Klaus Kleinmann)

Die Rodung des Waldrandes umfasste auch die Beseitigung von Buschwerk und das Fällen Dutzender großer Bäume – viele 60 bis 80 Jahre alt. Dazu verweist Buhl auf die „Behandlungsrichtlinie“ für die Feuersteinfelder aus DDR-Zeiten. Darin seien „drastische Eingriffe (Beräumung) der Kiefern und Birken“ vorgesehen, um „eine Bewaldung der Heidemoorflächen und der Feuersteinwälle zu verhindern“. Man habe den Waldrand jetzt etwa auf die Linie von 1953 zurückgesetzt, so Buhl.

Auch wenn die DDR-Richtlinie heute noch gültig ist, stellt sich die Frage, warum sie erst jetzt – gut dreißig Jahre nach der Wende – umgesetzt wurde. Eine schlüssige Erklärung, inwiefern die historische Waldrandlinie einen maßgebenden Charakter besitzt, bleibt Buhl auf Nachfrage schuldig. Unklar bleibt auch, ob die Zurücknahme des Waldes um ein so kleines Stück den Anflug von Samen und Humus wesentlich reduzieren kann. Förster Wehner vom Bergwaldprojekt kann das ebenfalls nicht bestätigen.

Finanzierung auch durch Baumfällungen

Ob dieser Teil der Maßnahmen aus naturschutzfachlicher Sicht notwendig war, bleibt dahingestellt. Er hinterließ jedoch eine Schneise der Verwüstung, die Sebastian van Schie als „Katastrophenzone“ bezeichnet. Abgeschnittene Baumstümpfe und herumliegende Äste verstärken diesen Eindruck. Die tiefen Fahrspuren kreuz und quer und das umgepflügte Moos gehören seiner Überzeugung nach nicht in ein Naturschutzgebiet. Außerdem fehlten nun die äußeren Haltebäume des Waldrandes, sodass die schwächeren Exemplare bei Sturm leichter umstürzen könnten, meint van Schie. In einem Fall sei dies bereits geschehen.

Darüber hinaus steht die Vermutung im Raum, dass die Baumfällungen hauptsächlich der Finanzierung des Projektes dienten. Max Bornhöft von der ausführenden Firma Baumdienst Nord bestätigt, dass die Behörden nur einen Teil des fälligen Honorars bezahlen konnten. Seine Firma habe stattdessen den Erlös aus den gefällten Bäumen behalten dürfen. Der Finanzierungsmix habe gerade für eine schwarze Null gereicht, so Bornhöft. Solche Mischfinanzierungen seien nicht unüblich, kommentiert Förster Wehner. Sebastian van Schie sieht das anders: Es sei nicht hinzunehmen, dass Wald gerodet werde, um Naturschutz zu finanzieren.

Aufräumarbeiten bisher unzulänglich

Des Weiteren, fügt Förster Wehner hinzu, könne man mit den Maschinen „wüten“, aber auch sensibel damit umgehen. Das bedürfe jedoch klarer Absprachen und einer großzügigen Bezahlung. Denn schonende Arbeiten dauern länger, so Wehner. Aber offenbar war das Geld knapp. Max Bornhöft von Baumdienst Nord betont, dass kein Auftrag für Aufräumarbeiten vorgelegen habe. Seine Firma habe sich genau an die Vorgaben gehalten und nur die Bäume gefällt, die vorher entsprechend markiert worden waren. Stalu und Birger Buhl von der Unteren Naturschutzbehörde bestätigen die korrekte Arbeit des Unternehmens.

Neben dem zerwühlten Waldrand beklagen Besucher:innen den Zustand des mittleren Bereichs der Feuersteinfelder. „Es sieht aus, als hätten die Vandalen gehaust“, schimpfte ein Spaziergänger, der anonym bleiben möchte, am 26. März. Auch hier liegen abgeschnittene Äste in großer Zahl herum, graben sich Fahrspuren tief in die Oberfläche, ragen Baumstümpfe empor. Eigentlich müsste gründlich aufgeräumt werden. Buhl verspricht, diese Erkenntnis „mit ins Amt zu nehmen“. Das sei das Mindeste, was zu geschehen habe, meint Sebastian van Schie.

Obwohl die Untere Naturschutzbehörde der Firma Baumdienst noch Ende März korrekte Arbeit bescheinigte, scheint sie mittlerweile anderer Auffassung zu sein. Zu den unzulänglichen Aufräumarbeiten heißt es neuerdings, die „Entsorgung der Gehölzbiomasse“ sei sehr wohl Teil des Auftrags gewesen. Warum die Beräumung nicht vollständig umgesetzt wurde, müsse noch abschließend geklärt werden.

Abschluss des Projektes nicht absehbar

Für die bisher spärlichen Aufräumarbeiten gibt es mindestens zwei Erklärungsansätze. Zum einen wurden die Arbeiten wohl nur lax kontrolliert. Thomas Schroeder, Leiter des Bundesforstbetriebs Vorpommern-Strelitz, verweist darauf, dass der zuständige Revierförster krankheitsbedingt nicht im Einsatz war. Die Behörde selbst habe von ihrem Sitz in Ueckermünde aus keine intensiven Kontrollen vornehmen können. Vonseiten der Unteren Naturschutzbehörde heißt es, dass der zuständige Sachbearbeiter „mehrere Vor-Ort-Termine für Bauberatungen und Kontrollen“ wahrgenommen habe, „zuletzt am 5. Januar“. Spätestens bei diesem letzten Termin waren jedoch bereits Tatsachen geschaffen worden. Es stellt sich also die Frage nach der Wirksamkeit des Behördenmanagements, wenn die Verantwortung für ein Projekt dieses Umfangs allein auf den Schultern eines einzelnen Mitarbeiters lastet.

Zum anderen sind die Arbeiten offenbar noch nicht abgeschlossen. Jörg Tillmann von der DBU Naturerbe erklärt, die jetzt getroffenen Maßnahmen seien ein erster Schritt zur Freihaltung der Feuersteinfelder. Die gemeinsame Planung sieht weitere Schritte vor. Man müsse Vegetationsinseln im Nordbereich „abplaggen“, um mehr Steine freizulegen. Dann könnten auch Feld- und Heidelerche wieder bessere Brutbedingungen vorfinden. Auch eine Wurzelrodung sei unabdingbar, um neue Austriebe zu verhindern. Aufgrund dieser noch ausstehenden Schritte sei eine kosmetische Bearbeitung des jetzigen Zustandes sinnlos. Man könne Wurzelstöcke nur mit schwerem Gerät herausziehen. Erst danach könne aufgeräumt werden.

Die Frage, wann die Aufräumarbeiten tatsächlich stattfinden, kann bisher allerdings niemand beantworten. Der früheste Zeitpunkt wäre der nächste Winter, nach der aktuellen Brut-, Setz- und Vegetationszeit. Vor November dieses Jahres ist also nicht damit zu rechnen. Nach Aussage mehrerer Gesprächspartner fehle es aber zusätzlich auch an Geld und Personal. Besucher der Feuersteinfelder werden wohl noch länger mit dem jetzigen Anblick leben müssen.

Frage nach alternativem Vorgehen bleibt

Die beteiligten Ämter haben es bisher außerdem versäumt, die Öffentlichkeit über die Lage und die – durchaus gerechtfertigten – Maßnahmen zur Entfernung störender Vegetation angemessen zu unterrichten. Selbst während der Arbeiten wiesen laut einer der Quellen lediglich diskrete, an den Wegen aufgehängte DIN-A-3-Blätter auf die Situation hin. Weder die Naturschutzverbände noch die Gemeinde Binz sollen einbezogen worden sein. Und jetzt, da es umso nötiger scheint, ist noch immer keine behördliche Aufklärungsarbeit zu sehen. Angesichts dieser unzureichenden Kommunikation kann es nicht verwundern, wenn die Leute ihrem Unmut freien Lauf lassen.

Angesichts der Schwierigkeiten der beteiligten Ämter, ihre Arbeit zu koordinieren und vor Ort zu überwachen, stellt Sebastian van Schie die Frage, ob der nördliche Teil lieber der Verbuschung hätte anheim gegeben werden sollen. Dann hätte alle Kraft auf die noch freien Teile des Areals konzentriert und wenigstens diese noch effektiver im ursprünglichen Zustand erhalten werden können.

An der Entbuschung führte der Vorschriften wegen wohl kein Weg vorbei. Hannes Knapp wendet jedoch ein, dass es bedauerlich sei, dass Naturschutzregeln ohne Rücksicht auf die Natur angewendet werden. Er gibt zu bedenken: „Wenn Regeln so katastrophale Ergebnisse zeitigen wie hier auf den Feuersteinfeldern, wird es höchste Zeit, die Regeln selbst in Frage zu stellen.“ Außerdem halte er es für widersinnig, die Natur – entgegen der Vorschriften – fast 30 Jahre wachsen zu lassen, um dann mit „Brachialgewalt“ gegen sie vorzugehen. Auf den Hinweis, es sei zeitweise darüber nachgedacht worden, die beiden Waldstreifen entlang der Feuersteinfelder der besseren Belüftung wegen vollkommen zu roden, reagiert er bei einem Gespräch mit fassungslosem Kopfschütteln. Auch Sebastian van Schie merkt abschließend an, dass Landschafts- und Naturschutz „immer ein dynamisches und anpassendes Management, nicht ein stoisches Umsetzen längst überlebter Maßnahmenpläne“ verlangten.

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Fußnoten

  1. Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern (Hg.): Managementplan für das FFH-Gebiet DE 1547-303 Kleiner Jasmunder Bodden mit Halbinseln und Schmaler Heide, S. 111ff. (2015).
  2. FFH steht für Fauna-Flora-Habitat. Die so gekennzeichneten Gebiete sind Teil des europäischen Natura-2000-Netzes.
  3. DBU Naturerbe (Hg.): Naturerbe-Entwicklungsplan für die DBU-Naturerbefläche „Prora“ (Mecklenburg-Vorpommern), S. 142ff. (4.12.2015).
  4. Die Bilder liegen der Redaktion vor.
  5. Die Person ist der Redaktion bekannt.
  6. E-Mail von Sebastian van Schie vom 20.2.2023.
  7. E-Mail von Hannes Knapp vom 4.1.2023.
  8. Die Person ist der Redaktion bekannt.
  9. Telefonat mit Ricarda Pries am 30.3.2023.
  10. Bergwaldprojekt (Hg.): Verein, auf: bergwaldprojekt.de.
  11. Telefonat mit Christof Wehner am 28.3.2023.
  12. Rat des Bezirkes Rostock (Hg.): Behandlungsrichtlinie zur Entwicklung, Gestaltung und Pflege des Naturschutzgebietes Schmale Heide mit Steinfeldern, S. 213.
  13. Telefonat mit Max Bornhöft am 29.3.2023.
  14. E-Mail von Sebastian van Schie vom 8.4.2023.
  15. E-Mail vom Stalu vom 24.3.2023.
  16. E-Mail vom Landkreis Vorpommern-Rügen vom 5.4.2023.
  17. Telefonat mit Thomas Schroeder am 28.3.2023.
  18. Telefonat mit Jörg Tillmann am 9.3.2023.
  19. Telefonat mit Sebastian van Schie am 22.3.2023.
  20. E-Mail von Hannes Knapp vom 8.4.2023.
  21. Telefonat mit Jörg Tillmann am 9.3.2023.
  22. E-Mail von Sebastian van Schie vom 8.4.2023.

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