Zum Inhalt springen

Corona

Inzidenz bei knapp 30

Von

Artikel teilen

Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales hat sich die Sieben-Tage-Inzidenz in Meck-Vorp auf 29,2 erhöht. Der Wert liegt damit im Vergleich zu vergangenem Dienstag um 11,8 Punkte höher.

Die Stadt Rostock weist eine Inzidenz von über 60 auf, gefolgt von Schwerin mit 54,4 und Ludwigslust-Parchim mit 40,6. 37 Schulen verzeichnen insgesamt 51 infizierte Schüler. An Rostocks Schulen muss ab dieser Woche wieder Maske getragen werden. In der Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen gab es in den letzten sieben Tagen die meisten neuen Fälle.

Insgesamt sind derzeit 722 Coronafälle in Meck-Vorp aktiv. 43 Prozent davon verlaufen mit einer leichten Symptomatik. Fünf Intensivbetten werden momentan von Covid-19-Patienten belegt. Es gab keine neuen Todesfälle.

Wir wollen den Nordkurier ablösen.
Holt euch ein KATAPULT-MV-Abo!

Wir wollen die Ostsee-Zeitung ablösen.
Holt euch ein KATAPULT-MV-Abo!

Schon 4312 Abonnent:innen

174,4 %

🎉 Ziel I:

19.000 Euro

Ziel II: 57.000 Euro

(11.400 Original-Abos)

Neueste Artikel

Vor dem Streik

Zwei Tage vor den Wahlen ruft Fridays for Future unter dem Motto „Alle für das Klima“ zum globalen Klimastreik auf. An elf Orten in Meck-Vorp finden Demos statt. Aber wer steckt eigentlich hinter der Bewegung? Und ist es in MV schwieriger, sich zu organisieren, als anderswo? Rostock und Waren: Die größte und die (vermutlich) kleinste FFF-Ortsgruppe MVs im Porträt.

Michael Sack

Wer sind die Spitzenkandidat:innen der Parteien in Meck-Vorp? Und was wollen die eigentlich? KATAPULT-Praktikant Tilo Jung hat sie getroffen und ordentlich gegrillt. Das eineinhalbstündige Video mit Michael Sack gibt es auf Youtube ‒ wir haben es hier zusammengefasst.

Krankenhäuser zurück in öffentliche Hand?

In Meck-Vorp gibt es 37 Krankenhäuser. Einige davon werden seit Jahrzehnten von privaten Trägern betrieben. Ihnen wird oft vorgeworfen, nur zur eigenen Profitmaximierung zu arbeiten und nicht mehr für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Wäre da vielleicht ein Rückkauf durch Land und Kommunen eine Lösung?