Zum Inhalt springen

OB-Wahl in Rostock

Wahlbeteiligung 2019

Von

Lesedauer: ca. 1 Minuten

Karte von Rostocks Stadtteilen, Wahlbeteiligung der OB-Wahl 2019 farblich markiert, in Prozent: Toitenwinkel (42), Dierkow-Neu (43), Groß Klein (44), Schmarl (45), Lütten Klein (48), Evershagen (49), Lichtenhagen (52), Südstadt (62), Rostock-Ost (64), Reutershagen (65), Rostock-Heide (68), Gehlsdorf (69), Dierkow-Ost (70), Dierkow-West (70), Warnemünde (71), KTV (71), Stadtmitte (72), Hansaviertel (72), Brinckmansdorf (74), Gartenstadt-Stadtweide (74), Biestow (81)

Artikel teilen

Bei der letzten OB-Wahl lag die Wahlbeteiligung beim ersten Durchgang am 26. Mai 2019 bei durchschnittlich 59 Prozent. Dabei lagen die Plattenbauviertel im Nordwesten und -osten unterm Durchschnitt, alle anderen Stadtteile darüber. 

Doch 2019 wählten die Hansestädter:innen nicht nur ein neues Stadtoberhaupt, sondern auch die Bürgerschaft und das Europaparlament. Als reine Kommunalwahl kann davon ausgegangen werden, dass die Wahlbeteiligung am 13. November geringer ausfallen wird.

Geht wählen!

MV braucht mehr als nur eine Zeitung pro Region. Holt euch ein KATAPULT-MV-Abo!

Autor:innen

Geboren in Rostock.
Aufgewachsen in Rostock.
Studierte in Rostock. Und Kiel.

Neueste Artikel

18.04.2024

Mission Dokumentation

Der Fotograf Martin Maleschka zieht seit zwanzig Jahren durch die ostdeutschen Bundesländer auf der Suche nach Baukunstwerken aus der DDR-Zeit. Er dokumentiert mit seiner Kamera, was noch erhalten wird, macht Fotos, wo einst Kunst war und heute nichts mehr geblieben ist. Auf einer gemeinsamen Spurensuche in Grimmen wird deutlich, was Maleschka antreibt – das kontinuierliche Verschwinden eines Teils seiner Heimat.

17.04.2024

Demokratie beschützen heißt Kultur beschützen

MVs Kulturlandschaft steht einer unmittelbaren Bedrohung gegenüber, wenn antidemokratische Positionen in der Kommunalwahl an Einfluss gewinnen. In Greifswald wurde erst kürzlich gegen mehrere Kultureinrichtungen von antidemokratischen Gruppierungen gehetzt. Diese seien „versiffte Buden“, „Brutstätten linker Subkulturen“ oder „kommunistische Kaderschmieden“. Warum schweigen so viele Kunst- und Kulturschaffende im Land?

17.04.2024

„Einen Blindflug können wir uns nicht leisten“

Elisabeth Mann Borgese und Maria S. Merian sind von Rostock aus auf den Weltmeeren unterwegs. Dabei sind nicht die Wissenschaftlerinnen persönlich auf hoher See, sondern zwei Forschungsschiffe, die nach ihnen benannt sind. Außerdem schippert die „Deneb“ von der Hansestadt aus über die Ostsee. Mecklenburg-Vorpommern ist mit Forschungsschiffen vielfältig aufgestellt. Forschende aus ganz Deutschland unternehmen auf ihnen Fahrten in die entlegensten Winkel der Ozeane. Die Planung der Missionen dauert oft mehrere Jahre.