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Über 1.000 Leute beim Klimastreik in Greifswald

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Franziska Tanneberger ist Leiterin des „Greifswald Moor Zentrums“ und erklärt noch mal die dringliche Lage.

Die nächste Granate redet: Michael Succow, Träger des Alternativen Nobelpreises und Naturschützer: „Wir sind eigentlich schon viel zu spät dran!“

Succow ist dadurch bekannt geworden, dass er auf der letzten Sitzung des Ministerrats der DDR ganze sieben Prozent der DDR-Fläche unter strengen Naturschutz stellen wollte. Ist er damit durchgekommen? Ja!

Das beste Plakat: „Erdgas ist so grün wie dieses Banner!“

Der Mikrofonman als FFF-Batman verkleidet.

Die vordersten Bannerträgerinnen.

Die Fette Elke wird übrigens anständig geschoben!

Boyfriend is nicht so doll, oder andersrum!

War ja wieder klar: Überall Fakten!

Hier wird an alle gedacht.

Immerhin: Diese Biene ist gegen Ackergifte und trotzdem einigermaßen fröhlich.

Korrektur: Das hier ist das beste Banner!

Reporter Tim Ehlers im Handyglück: „Endlich habe ich meine Pin wiedergefunden.“

Eines der größten Plakate hat die Martinschule! Geht das eigentlich noch größer? Rein theoretisch?

Die Schieber:innen der Fetten Elke sind am Ziel. Jetzt direkt abfeiern!

Schlusskundgebung am Mühlentor. Die Veranstalter:innen gehen von etwa 1.000 Demonstrierenden aus. Das ist so viel wie zur höchsten Fridays-for-Future-Zeit. Heißt: Die 1,5 Jahre Corona-Lockdown haben die Bewegung nicht bremsen können!

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Autor:innen

Ist einsprachig in Wusterhusen bei Lubmin in der Nähe von Spandowerhagen aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete 2021 KATAPULT MV.

Veröffentlichungen:
Die Redaktion (Roman)

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