Die Grafik zeigt die acht Kandidierenden für das Bürgermeister:innen-Amt in Wismar sowie die Parteien, für die sie jeweils antreten. Zu sehen sind: Horst Bartels, Einzelkandidat. Toni Brüggert, Bürger für Wismar. Christian Danielczyk, Einzelkandidat. Nils Jörn, BSW. Frank Junge, SPD. Horst Krumpen, Die Linke. Manuela Medrow, AfD. Christoph Meister, CDU.
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Bürgermeister:innenwahl in Wismar: Das sind die Kandidierenden

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Am 12. April wählt Wismar einen neuen Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin. Es bewerben sich sieben Männer und eine Frau als Nachfolger:in von Thomas Beyer. Wir stellen die Kandidat:innen vor und haben nachgefragt: Wer möchte die Kulturlandschaft fördern, wer möchte mehr Parkplätze in der Innenstadt – und wer findet Finnwale besser als Kegelrobben?

Inhaltsübersicht:

Wer kandidiert?

Horst Bartels

Der linke Parteienhopper
Der 76-jährige Einzelbewerber aus Wismar war laut NDR der erste Kandidat, der bei der Wahlleitung seine Kandidatur einreichte – wenn auch zunächst unvollständig.1 Bartels bezeichnet sich in mehreren Quellen als Friese2 und wurde vermutlich in Heide (Schleswig-Holstein) geboren.3 Laut dem Radiosender Wismar.fm ist der Maschinenschlosser in verschiedenen Initiativen und Bürgerprojekten aktiv.4 Weiterhin sehe der gebürtige Friese (oder Schleswig-Holsteiner) die größten Herausforderungen in vernachlässigten Quartieren, zunehmendem Leerstand und in der sichtbarer werdenden Obdachlosigkeit. Bartels lebte zuvor 40 Jahre in Witten im Ruhrgebiet und hat eine bewegte Parteiengeschichte: Er war einst Mitglied der PDS sowie nach eigenen Angaben Mitbegründer der Partei Arbeit und soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (WASG) und wollte in Witten mit der Piratenpartei Bürgermeister werden.5 Laut Ostsee-Zeitung wollte er auch in der Gemeinde Bobitz (Landkreis Nordwestmecklenburg) 2019 Bürgermeister werden.6 Zwar war er damals in der Partei die Linke, trat jedoch als Parteiloser an.7 Später suchte Bartels Mitstreiter für eine Ortsgruppe der Satirepartei Die Partei in Wismar. In einem OZ-Interview erklärte er, dass er von den Mitarbeitern in der Verwaltung erwarte, dass sie kreativ sind und eine eigene Meinung vertreten. Ein leeres Gebäude neben der Feuerwache möchte er zu einem Haus für Kriegsdienstverweigerer und kostenlose Bürgerberatung sowie zu einer Disko für Jugendliche entwickeln.8

Toni Brüggert

Der parteilose Ex-CDUler
Der 35-jährige Leiter einer Kindertagesstätte des Roten Kreuzes hat auf unsere Fragen nicht geantwortet. Brüggert tritt als Parteiloser für die im vergangenen Jahr gegründete Wählergruppe Bürger für Wismar an. Diese entstand aus einem Bruch der CDU-Fraktion, bei der vier Mitglieder aus der Partei austraten und sich zunächst als CDUplus zusammenschlossen, sich später aber umbenannten.9 Auf seiner Facebook-Seite gibt er an, „Gutes ohne Parteizwänge“ tun zu wollen.10 In seiner Freizeit trainiert Brüggert Fußballjugendmannschaften.11 Auf seiner Website schreibt er von einem Zehn-Punkte-Plan, der unter anderem eine „Verwaltung, die dient“, „Kultur und Identität“ sowie „Finanzen: verlässlich und ehrlich“ enthält.

Christian Danielczyk

Der politisch Inaktive
Der 40-jährige parteilose Einzelbewerber lebt seit 2014 in Wismar und wuchs im nahe-gelegenen Klütz auf. Danielczyk bezeichnet sich auf Nachfrage als politisch „noch gar nicht aktiv“, mit dem Verweis, dass das Bürgermeisteramt kein politisches sei. Er betreibt in Wismar eine Firma für Immobilienverwaltung.12 Erfahrung hat er somit nicht – Organisation, Struktur und Genauigkeit gehören für ihn nach eigenen Angaben jedoch schon lange zu seinem Alltag. Zudem habe die Zeit als Soldat mit Führungsverantwortung für Kameraden sowie seine Tätigkeit als stellvertretender Schichtleiter und Disponent am Wismarer Seehafen ihn zu einem „willens-starken Charakter geformt“. Das dringendste Problem der Stadt ist für ihn der nicht ausgeglichene Haushalt. Zu wenig Aufmerksamkeit bekomme vor allem das Projekt Hochbrücke. Zudem müsse dafür gesorgt werden, dass die städtischen Mitarbeiter einen größeren Spielraum für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger bekommen. Gleichzeitig möchte er für mehr Transparenz in der Verwaltung sorgen, etwa durch eine Onlineplattform mit detaillierten Angaben zu Kosten, Zeitplänen und Verantwortlichen.13

Nils Jörn

Der ironische Historiker
Geboren auf Rügen, ist der 61-Jährige nach eigenen Angaben seit 2024 politisch aktiv. In Wismar tritt er für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) an. Seit 2004 lebt Jörn in der Hansestadt, wo er seit 13 Jahren das Stadtarchiv leitet. Der Historiker ist Mitherausgeber des Biografischen Lexikons für Pommern und hat mehrere Bücher zur Geschichte der Hansestadt veröffentlicht. Der Politikneuling gibt an, Erfahrung in der Verwaltung durch die Arbeit als Leiter des Stadtarchivs sowie vorheriges Projektmanagement und die Einwerbung von Fördermitteln in Höhe von mehreren Millionen Euro mitzubringen. Das dringendste Problem sieht er in der Spaltung der Stadtgesellschaft. Zu wenig Aufmerksamkeit erhalte das Jubiläum zum 800-jährigen Bestehen Wismars. Konkret plädiert Jörn für einen „zweiten langen Öffnungstag“ der Verwaltung, zudem würde er Mitarbeiter:innen zu älteren oder beeinträchtigten Menschen senden und neben der digitalen Verwaltung auch „das Recht auf analoges Leben“ bewahren. Für junge Menschen sollen ungenutzte Gewerbeimmobilien verfügbar gemacht sowie Angebote in Form von Kletterparks und Ähnlichem ausgeweitet werden. Mitte März veröffentlichte Jörn ein Foto aus der Kolonialzeit auf seinem Instagram-Kanal, das einen weißen Mann zeigt, der sich von Afrikanern tragen lässt. Überschrieben mit: „Die hohen Spritpreise zwingen mich, wieder traditionell zu werden.“14 Jörn löschte das Foto nach einem Tag und verteidigte sich damit, dass er Ironie und Satire liebe.

Frank Junge

Der sportliche Abgeordnete
Nach eigenen Angaben ist der ehemalige Pressesprecher und Leiter des Amts für Tourismus und Stadtmarketing in Wismar seit 1996 politisch aktiv. Seit 2013 ist Junge auch Mitglied des Deutschen Bundestages. Der Diplomsportlehrer tritt für die SPD an und setzt sich für den Ausbau von Sportstätten ein, um so die Arbeit der Vereine zu unterstützen.15 Zudem möchte er einen direkten und regelmäßigen Austausch mit „jungen Akteuren“ anbieten. Der 58-Jährige sieht das dringendste Problem in bezahlbarem Wohnraum. Auf die Frage, was zurzeit zu wenig Aufmerksamkeit bekomme, verweist er auf Kuno, das Kunst- und Kulturnetzwerk Nord – eine ehrenamtliche Initiative von Künstler:innen aller Sparten aus Wismar und dem Umland. Junge möchte die Erreichbarkeit der Stadtverwaltung verbessern, Entscheidungswege verkürzen, klare Ansprechpartner vermitteln, digitalisierte Verfahren ausbauen sowie die Bürgerbeteiligung stärken.

Horst Krumpen

Der Fahrradfreund
Krumpen lebt seit 2006 in Wismar und war fast 25 Jahre lang Mitglied der FDP. In Bayern stieg er zum Generalsekretär auf und war Mitglied des FDP-Bundesvorstandes.16 2010 trat er aus der Partei aus und wurde wenige Monate später Mitglied der Linken, deren Kreisvorsitzender in Nordwestmecklenburg er seit 2015 ist. Für Krumpen ist es der zweite Versuch, Bürgermeister von Wismar zu werden. Im Jahr 2018 erhielt er 7,9 Prozent der Stimmen.17 Der 59-Jährige ist Landesvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs in MV und war 2008 nach eigenen Angaben Mitbegründer des Netzwerks für Demokratie, Toleranz und Menschlichkeit.18 Verwaltungserfahrung sowie Erfahrung „in der Führung von Menschen“ habe er durch seine Zeit als Berufsoffizier im Bereich der Beschaffung und Materialwirtschaft erlangt. Auch durch 24 Jahre als selbständiger Kaufmann könne er Erfahrungen beisteuern. Krumpen sieht mehrere dringende Probleme in der Hansestadt: Dazu gehören die finanzielle Ausstattung, das soziale Miteinander und eine ausbaufähige Bürgerbeteiligung. Zu wenig Aufmerksamkeit gibt es aus seiner Sicht für die Entwicklung der Innenstadt sowie den Wohnungsbau. Gefragt, wie er die Stadtverwaltung bürgerfreundlicher gestalten würde, antwortet er: durch „mehr digitale Dienstleistungen, aber auch einen Weg ohne Digitalisierung“.

Manuela Medrow

Die frische Blaue
Medrow trat erstmals im November vergangenen Jahres politisch in Erscheinung, als sie zur AfD-Direktkandidatin in Wismar für die kommende Landtagswahl nominiert wurde.19 Ende Januar wurde sie mit 86 Prozent der Stimmen zur Bürgermeisterkandidatin für die Hansestadt gewählt. Sie selbst gibt auf Nachfrage an, seit Mai 2025 politisch aktiv zu sein. Bereits zum Jahreswechsel 2023/2024 nahm sie nachweislich an mehreren Fraktionssitzungen der Grünen teil, wie der Fraktionsvorsitzende bestätigt.20 Seit vergangenen Dezember sitzt Medrow im neunköpfigen Landeselternrat, der im Austausch mit dem Bildungsministerium sowie den Schulbehörden Interessen der Eltern von Schülern vertritt. Teilnehmer der Wahl des Landeselternrats berichteten dem NDR, dass Medrow vor ihrer Wahl ihre AfD-Mitgliedschaft verschwiegen habe.21 Laut ihrem Linkedin-Profil arbeitet sie aktuell als Technische Aufsichtsbeamtin. Verwaltungserfahrung hat sie nach eigenen Angaben in Form von „Grundkenntnissen im Verwaltungs- und Sozialrecht“, zudem verfüge sie über „sehr gute Kenntnisse im Arbeits-, Umwelt-, Energie- und Nachhaltigkeitsrecht“. Die dringendsten Probleme in Wismar sind für sie fehlende Transparenz und fehlende Bürgernähe. Neben hohen Energiepreisen, fehlendem Wirtschaftswachstum, fehlendem bezahlbarem Wohnraum und fehlenden attraktiven Angeboten für junge Menschen bekomme Wismar unter anderem als Hochschulstandort zu wenig Aufmerksamkeit. Medrow setzt sich für Onlinebürgerportale und öffentliche Sprechstunden sowie Transparenz durch digitale Strukturen und Bürgerbefragungen und -abstimmungen ein.

Christoph Meister

Der Jurist
Der 41-jährige Volljurist tritt für die CDU an und ließ unsere Fragen unbeantwortet. Der Vorsitzende des Stadtverbandes seiner Partei wurde im November mit 85,3 Prozent der Mitgliederstimmen als Bürgermeisterkandidat nominiert.22 Auf seiner Website schreibt der gebürtige Wismarer, dass 18 Jahre Einsatzleitung auf der Mecklenburgischen Landwirtschaftsausstellung sowie sein ehrenamtliches Engagement seine Kompetenz für die Verwaltung der Hansestadt begründen. Seine Schwerpunkte seien es, die Wirtschaft zu stärken, die Verwaltung zu modernisieren und die Jugend zu fördern.23 Anfang März wurden drei große Werbebanner von Meister beschädigt; er selbst gab gegenüber dem NDR an, dass es mindestens 14 beschädigte Plakate waren.24

Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde am 3.4.2026 von uns korrigiert. Fälschlicherweise hatten wir geschrieben, dass Horst Krumpen für die FDP Fraktionsvorsitzender im Schweriner Landtag war. Stattdessen war Krumpen ehemaliger Leiter des Wahlkreisbüros von Michael Roolf25– dieser war Fraktionsvorsitzender der FDP im Schweriner Landtag. Zudem heißt das Netzwerk, das Krumpen 2008 mitgründete, Netzwerk für Demokratie, Toleranz und Menschlichkeit statt, wie zuvor geschrieben Netzwerk für Demokratie und Toleranz gegen Neonazismus.

Wofür stehen die Kandidierenden?

Umwelt und Verkehr

Wir haben die Kandidierenden für die Bürgermeister:innenwahl in Wismar gefragt, ob Wismar mehr für den Klimaschutz tun sollte. Mit "Ja, unbedingt", antwortet Horst Bartels, Einzelkandidat. Mit "Wir haben noch Potenzial" antworten Christian Danielczyk, Einzelkandidat, Frank Junge, SPD, Nils Jörn, BSW, Horst Krumpen, die Linke und Manuela Medrow, AfD. "Es gibt Wichtigeres" und "Auf gar keinen Fall" antwortet keiner der Kandidierenden. Keine Rückmeldung gab es von Toni Brüggert, Bürger für Wismar und Christoph Meister, CDU
Auf der Grafik sieht man die Antworten der Kandidierenden zur Bürgermeister:innenwahl in Wismar auf die Frage: "sollen Gewerbeflächen Grünland vorgezogen werden". Keiner der Kandidierenden antwortet mit "Ja, unbedingt". Mit "Wir haben noch Potenzial" antworten Christian Danielczyk, Frank Junge, Horst Krumpen. Mit "Es gibt Wichtigeres" antworten Nils Jörn und Mauela Medrow. "Auf gar keinen Fall!" sagt Horst Bartels. Keine Rückmeldung gegeben haben Toni Brüggert und Christoph meister.
Auf der Grafik sieht man die Antworten der Kandidierenden zur Bürgermeister:innenwahl in Wismar auf die Frage: "Soll innerstädtischer Radverkehr gefördert werden." Mit "Ja, unbedingt" antworten Horst Bartels, Nils Jörn und Frank Junge. "Wir haben noch Potenzial" sagen Christian Danielczyk, Horst Krumpen und Manuela Medrow. Keiner der Kandidierenden antwortet mit "es gibt Wichtigeres" oder "Auf gar keinen Fall". Keine Rückmeldung gegeben haben Toni Brüggert und Christoph Meister
Wir haben die Kandidierenden gefragt, wie sie in Wismar am häufigsten unterwegs sind. "Mit dem Auto" antworten Christian Danielczyk und Manuela Medrow. "mit dem Rad" antworten Horst Bartels, Nils Jörn und Frank Junge. "zu Fuß" antwortet Horst Krumpen. Keine Rückmeldung gegeben haben Toni Brüggert und Christoph Meister

Wohnen und Soziales

Wir haben die Kandidat:innen gefragt, ob Wismar mehr bezahlbaren Wohnraum braucht. Mit "Ja unbedingt" haben Horst Bartels, Nils Jörn, Frank Junge, Horst Krumpen und Manuela Medrow geantwortet. "Wir haben noch Potenzial" antwortet Christian Danielcyk. Keiner der Kandidierenden sagt "Es gibt Wichtigeres" oder "Auf gar keinen Fall". Keine Rückmeldung gegeben haben Toni Brüggert und Christoph Meister.
So antworten die Kandidierenden auf die Frage, ob Wismar mehr Interationsangebote braucht: "Ja, unbedingt", sagt Nils Jörn (BSW). "Wir haben noch Potenzial" sagen Horst Bartels (Einzelkandidat), Christian Danielczyk (Einzelkandidat), Frank Junge (SPD), Horst Krumpen (Die Linke) und Manuela Medrow (AfD). Keiner antwortet mit "Es gibt Wichtigeres" oder "auf gar keinen Fall". Keine Rückmeldung gegeben haben Toni Brüggert (Bürger für Wismar) und Christoph Meister (CDU)
Die Kandidierenden wurden gefragt, ob die vielfältige Kulturlandschaft mehr gefördert werden muss. "Ja, unbedingt" sagen Horst Bartels, Nils Jörn und Manuela Medrow. "Wir haben noch Potenzial" sagen Frank Junge und Horst Krumpen. "Es gibt Wichtigeres" sagt Christian Danielczyk. Keine Rückmeldung gegeben haben Toni Brüggert (Bürger für Wismar) und Christoph Meister (CDU)

Sicherheit

Auf die Frage, ob Wismar mehr in Digitalisierung investieren soll antworten mit "ja, unbedingt" Christian Danielczyk, Nils Jörn, Frank Junge und Manuela Medrow. Mit "Wir haben noch Potenzial" Horst Bartels und Horst Krumpen. Keiner der Kandidierenden antwortet mit "Es gibt Wichtigeres" oder "Auf gar keinen Fall". Keine Rückmeldung gegeben haben Toni Brüggert (Bürger für Wismar) und Christoph Meister (CDU)
Wir haben die Kandidierenden gefragt, ob die Wismarer Innenstadt mehr Überwachung braucht. "Ja, unbedingt", sagt Horst Krumpen (Die Linke). Keiner sagt "Wir haben noch Potenzial". "Es gibt Wichtigeres" antworten Horst Bartels und Christian Danielczyk, beides Einzelkandidaten, Nils Jörn (BSW), Frank Junge (SPD) und Manuela Medrow (AfD). Keine Rückmeldung gegeben haben Toni Brüggert (Bürger für Wismar) und Christoph Meister (CDU)
  1. NDR (Hg.): Bürgermeisterwahl in Wismar: Horst Bartels weiterer Kandidat, auf: ndr.de (20.1.2026). ↩︎
  2. Schröder, Kerstin: Wismarer Rentner will mit Satire-Partei in den Landtag: Das sind seine Pläne, auf: ostsee-zeitung.de (20.1.2021). ↩︎
  3. Hoffmann, Heiko: Horst Bartels will Wismar regieren: „TKMS würde ich am liebsten zum Teufel schicken“, auf: ostsee-zeitung.de (16.3.2026). ↩︎
  4. Wismar.fm (Hg.): Bürgermeisterwahl Wismar: Das ist Horst Bartels, auf: wismar.fm. ↩︎
  5. Kassner, Bernd: Horst Bartels will Bürgermeister werden, auf: waz.de (12.11.2012). ↩︎
  6. Ostsee-Zeitung (Hg.): Bürgermeisterwahl in Barnekow, Bobitz, Lübow, Hohen Viecheln, auf: ostsee-zeitung.de (26.4.2019).. ↩︎
  7. Telefonat mit Horst Krumpen, damaliger und heutiger Kreisvorsitzender Die Linke (3.4.2026). ↩︎
  8. Schröder 2021. ↩︎
  9. NDR (Hg.): CDU-Wirrwarr in Wismar: Aus „CDUplus“ wird „Bürger für Wismar“, auf: ndr.de (9.5.2025). ↩︎
  10. facebook.com/tonibrueggert. ↩︎
  11. wismarwahl.de. ↩︎
  12. NDR (Hg.): Wismar: Sechster Kandidat steigt in Bürgermeister-Wahlkampf ein, auf: ndr.de (6.1.2026). ↩︎
  13. christiandanielczyk.de. ↩︎
  14. NDR (Hg.): Rassismus-Kritik nach Posting von
    Wismarer Bürgermeisterkandidat, auf: ndr.de (10.3.2026). ↩︎
  15. Junge, Frank: Frank Junge, auf: spd-fraktion-wismar.de. ↩︎
  16. Preuss, Peter: Horst Krumpen wechselt nach FDP-Austritt zu den Linken, in: Ostsee-Zeitung (30./31.10.2010). ↩︎
  17. Landesamt für Innere Verwaltung (Hg.): Wahl des Oberbürgermeisters in der kreisfreien Stadt Wismar 2018, auf: laiv-mv.de (15.4.2018). ↩︎
  18. orginalsozial.de. ↩︎
  19. NDR (Hg.): Wismar: Achte Kandidatin für Bürgermeisterwahl, auf: ndr.de (27.1.2026). ↩︎
  20. Telefonat mit René Fuhrwerk, Fraktionsvorsitzender der Grünen Wismar, am 17.3.2026. ↩︎
  21. Ludmann, Stefan: Landeselternrat MV: AfD-Landtagskandidatin in den Vorstand gewählt, auf: ndr.de (4.12.2025). ↩︎
  22. NDR (Hg.): Wismar: CDU-Kandidat für Bürgermeisterwahl steht fest, auf: ndr.de (13.11.2025). ↩︎
  23. meinwismar.de. ↩︎
  24. NDR (Hg.): Wismar: Wahlplakate eines Bürgermeister-Kandidaten zerstört, auf: ndr.de (5.3.2026). ↩︎
  25. Preuss 2010. ↩︎

Autor:innen

  • Tauschte die Berge des Südens gegen das Meer im Nordosten. Wurde im Rostocker Büro liebevoll Katzen-Oma getauft - hat aber keine Katze.

  • Chefredakteur

    Geboren in Vorpommern, aufgewachsen in Mecklenburg. Einziger KATAPULT-Redakteur mit Traktorführerschein UND Fischereierlaubnis.

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