Zum Inhalt springen

Meck vs. Vorp

Greifswald rettet Vorps Ehre

Von

Artikel teilen

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es in Neubrandenburg, Rostock und Schwerin jeweils einen Offenen Kanal – Ersterer für Hörfunk und Letztere für Fernsehprogramme. Zum Standort Neubrandenburg gehören zusätzlich zwei Außenstellen. Das sind Malchin und Greifswald. Die Ehre von Vorpommern ist gerettet!

Seit diesem Jahr sucht man die Bezeichnung „Offener Kanal” allerdings an allen Standorten vergeblich. Die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, die die Trägerin ebenjener ist, entschied sich für eine Umbenennung. Seit August 2021 heißen alle Standorte nun „Mediatop“. Die Fernsehprogramme aus Rostock und Schwerin bekamen zudem den einheitlichen Namen MEDIATOP.TV, die Radioprogramme MEDIATOP.RADIO. Das Lokalradioprogramm aus Greifswald besteht weiter unter dem Namen radio 98eins.

MV braucht mehr als nur eine Zeitung pro Region. Holt euch ein KATAPULT-MV-Abo!

Schon 5.531 Abonnent:innen

196,5 %

🎉 Ziel I:

19.000 Euro

Ziel II: 57.000 Euro

(11.400 Original-Abos)

Autor:innen

Redakteurin bei KATAPULT MV.

Neueste Artikel

Neonazis nutzen illegal öffentliche Flächen

Rechtsextremisten haben im Dorf Jamel offenbar mehrere Flächen vereinnahmt, die der Gemeinde Gägelow gehören. Eines der Grundstücke dient als Lager, ein anderes als illegale Mülldeponie. Zumindest in einem Fall ist die Verwaltung bereits aktiv geworden.

Polizei hindert Reporterin an Berichterstattung

Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ermittelt gegen eine Journalistin der Tageszeitung „Neues Deutschland“. Ihr werden Hausfriedensbruch und Störung öffentlicher Betriebe vorgeworfen. Louisa Braun hatte am vergangenen Mittwoch zwei Berliner Klimaaktivist:innen der Initiative „Aufstand der letzten Generation“ zu einer Störaktion in Strasburg begleitet.

Bürgermeisterin in Bergen bestätigt, Sundhagen und Wolgast mit neuem Stadtoberhaupt

In drei Städten MVs gab es gestern eine Stichwahl zum Bürgermeister:innenamt. Während Wolgast und Sundhagen neue Bürgermeister gewählt haben, hat sich in Bergen auf Rügen die Amtsinhaberin durchgesetzt.