Mitte Juni stand fest, welche Parteien überhaupt Wahlvorschläge einreichen durften und welche nicht. Unter den genehmigten waren, neben den bereits im Landtag vertretenen, auch 17 kleinere Parteien. Vier von diesen reichten jedoch keine Landesliste ein und werden deshalb nicht zur Wahl stehen: darunter die Lobbyisten für Kinder, FBU (Freie Bürgerliche), Losdemokratie sowie die Partei der Humanisten.
19 Parteien treten zur Wahl in MV an
Auf dem Wahlzettel zu finden sind also die bereits im Landtag vertretenen Parteien SPD, AfD, CDU, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen sowie FDP.
Hinzu kommen 13 weitere Parteien und Vereinigungen, die Wahlvorschläge eingereicht haben: KPD (Kommunistische Partei Deutschlands), PdF (Partei des Fortschritts), WLD (Wir leben Demokratie), Tierschutzpartei (Partei Mensch Klima Tierschutz), Freie Wähler, Piratenpartei, Handwerker Partei Deutschland, Volt, Team Freiheit, Bündnis C – Christen für Deutschland, BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht), Die Partei (Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative) sowie die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei).
Ob alle eingereichten Landeslisten und Kandidaturen tatsächlich zur Wahl zugelassen werden, entscheidet der Landeswahlausschuss am 30. Juli.1
- Landesamt für innere Verwaltung: Landtagswahl 2026, auf: laiv-mv.de (8.7.2026). ↩︎

