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Wahlcheck MV

Welche Abkürzung für Mecklenburg-Vorpommern?

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CDU: keine davon

„Das Land ist ohnehin schon nicht sehr groß, wir raten von Abkürzungen insofern generell ab.“

SPD, Piratenpartei, Die Linke, FDP, Freie Wähler: MV

ÖDP: MV

„Meck-Pomm geht gar nicht! Meckern und Pommes anbauen! Näää! Meck-Vorp klingt total blöd!“

Die PARTEI: Dingsbums

AfD: MV

„Alle anderen suggerieren schon durch den Bindestrich eine Teilung, die es so nicht geben sollte. Und ‚Meck-Vorp‘ nutzt nun wirklich niemand.“

Tierschutzpartei: Meck-Vorp

 „‚Meck-Vorp‘ wäre konsequent, ‚M-V‘ ist auch okay, den Sinn hinter ‚Meck-Pomm‘ haben wir noch nie verstanden.“

Die Grünen: MV

„‚MV‘ ist kurz und knackig und historisch präzise. Ob ‚MV‘ oder ‚M-V‘ wird wohl niemals geklärt werden können. Bei der Abkürzung ‚MeckPomm‘ kommt zu kurz, dass nur noch Vorpommern zu Deutschland gehört. Der Rest Pommerns liegt in Polen und das ist auch gut so. ‚Meck-Vorp‘ ist ein guter Versuch einer neuen Abkürzung, führt aber zu einem Knoten in der Zunge und wird sich daher nicht durchsetzen.“

FPA: MV

„Wir bevorzugen die Abkürzung MV – das klingt locker und sexy, genau wie unser Land.“


Die NPD hat bislang nicht auf unsere Anfrage geantwortet.

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