Die etwa 300 Rechtsextremist:innen – darunter einschlägig bekannte Akteur:innen, aber auch Menschen aus Demmin – mussten aufgrund mehrerer zivilgesellschaftlicher Sitzblockaden von der geplanten Route durch die Demminer Innenstadt auf Nebenwege am Stadtrand ausweichen.
An dem zivilgesellschaftlichen Protest beteiligten sich laut Polizeiangaben etwa 1.500 Menschen. Die Polizei war mit hunderten Einsatzkräften, einem Hubschrauber, Drohnen, Booten und sogar einer Hundestaffel im Einsatz. Der Protest verlief dennoch friedlich.
Die wichtigsten Ereignisse vom 8. Mai könnt ihr in unserem Liveticker nachlesen.
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Demmin am 8. Mai
Zivilgesellschaft wehrt sich gegen Naziaufmarsch in Demmin
Zum zweiten Mal in Folge konnte der traditionelle „Trauermarsch” der rechtsextremen Partei „Die Heimat” (ehemals NPD) nicht wie geplant stattfinden.
- Von: Patrick Hinz
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Patrick Hinz
Ehem. ChefredakteurGeboren in Vorpommern, aufgewachsen in Mecklenburg. Einziger KATAPULT-Redakteur mit Traktorführerschein UND Fischereierlaubnis.

