Zum Inhalt springen

KATAPULT MV Ausgabe 3

Gedruckte Zeitung

Von

Artikel teilen

Ich verdiene bei KATAPULT 2.000 Euro netto im Monat. Was verdienst du?
Ich habe gerade erst angefangen, meinen Kundenstamm nach dem Lockdown wieder aufzubauen. Ich verdiene jetzt netto und nach Steuern etwa 3.000 Euro.

Was wäre ohne Pandemie möglich gewesen?
6.000.

Was macht einen guten Kunden aus?
Dass er respektvoll ist. Aber es ist schwierig zu sagen, was ein guter Kunde ist. Es ist leichter zu sagen, was ein schlechter ist.

Was ist ein schlechter Kunde?
Welche, die sagen, „Ich hab das bezahlt, also machst du das jetzt“. Oder welche, die feilschen wollen, die versuchen, über Kondome zu diskutieren.

Wie viel Prozent deiner Kunden sind Politiker?
Weiß ich nicht. Es gibt ein paar, ne Handvoll oder so. Wenn die das nicht von alleine erzählen, dann frag ich auch nicht nach.

Was ist das Skurrilste, was passiert ist?
...

Das gesamte Interview findet ihr in unserer neuen Ausgabe! Holt euch ein Abo!

MV braucht mehr als nur eine Zeitung pro Region. Holt euch ein KATAPULT-MV-Abo!

Schon 5.291 Abonnent:innen

187,6 %

🎉 Ziel I:

19.000 Euro

Ziel II: 57.000 Euro

(11.400 Original-Abos)

Autor:innen

Neueste Artikel

Offene Fragen bei geplanter Zusammenlegung

Anfang November kündigte der Landrat von Ludwigslust-Parchim die Zusammenlegung der Krankenhäuser in Hagenow, Ludwigslust und Crivitz unter dem Dach der neu zu schaffenden LUP-Kliniken an. Der Landkreis verspricht sich davon nicht nur eine bessere Versorgung, sondern auch finanzielle Einsparungen, etwa durch die Zusammenlegung der Verwaltungen und die Spezialisierung der Angebote. Dazu tagt in dieser Woche erstmals ein eigens gebildeter Beirat. Nur ein Indiz dafür, wie viele Fragen noch zu beantworten sind.

Geschenke für geflüchtete Kinder gebraucht

In Greifswald sammeln Freiwillige mit Unterstützung der Kinder- und Jugendhilfeinitiative „Zora“ Geld- und Sachspenden, um Kinder in den Geflüchtetenunterkünften des Landkreises zu beschenken. Seit zehn Jahren organisieren Freiwillige das Projekt. Ein paar Sachen sind schon zusammengekommen. Für insgesamt 170 Kinder hofft das Team aber auf noch mehr Unterstützung.
Fotos von zwei bemalten Stromkästen. Aufschriften vorher: “Erinnern heißt kämpfen” und “Nie wieder”. Hinterher: Aufschriften mit grauer Farbe übermalt.

Streetart-Projekt von Hafenamt vorläufig beendet

Mit Graffitis auf Stromkästen am Stadthafen wollten Jugendliche an das Pogrom 1992 in Lichtenhagen erinnern. Doch das Rostocker Hafenamt hat das Übermalen der Botschaften angeordnet.