Triggerwarnung: In dem Artikel geht es neben Gewalt, Homophobie, Rassismus und Antisemitismus auch um das Thema Suizid.
KATAPULT MV: Mögen Sie erzählen, wer Sie heute sind, losgelöst von Ihrer Herkunftsfamilie?
Hannes G.: Das ist tatsächlich eine Frage, die ich heute noch in Therapie zu beantworten versuche. Das ist nie einfach, weil ich einen ganz komischen Maßstab von Gut und Böse, Falsch und Richtig habe. Aber auch die Frage, wie ich mich als Mann in der Gesellschaft verhalten sollte. Ich bin zu einem sehr, sehr zweifelnden Menschen geworden. Das bedeutet, dass ich mich natürlich auch sehr viel selbst anzweifele. Damit stehe ich mir selbst im Weg.
Aber andererseits muss ich zweifelnd denken, weil mir als Kind so viel gegensätzliche Informationen vorgesetzt wurden. In der Zeit seit dem Leben mit meiner rechtsextremen Familie bis heute habe ich die Parteien von rechts nach links durchgewählt. Das war mit ganz vielen Prozessen verbunden. Am Anfang auch einsame Prozesse, weil: Man ist zwar kameradschaftlich, aber trotzdem männlich, stark, einsam.
Heute bin ich ein Mensch mit echten Beziehungen. Die Welt der Kontraste. Für mich ist Schwarz-Weiß-Denken häufig ein Thema. Ich habe manchmal wirklich das Gefühl, dass ich in einer Welt der Extreme lebe. Dass es kein Normal, keinen Mittelweg gibt und ich nicht irgendwie neutral zu einem Thema stehen kann. Jedes Thema ist für mich schon vorpolarisiert. Egal, um was es geht.
Was sollten Menschen über Sie wissen, bevor sie Ihre Geschichte hören?
Es ist mir wichtig, dass Menschen wissen, dass Veränderung möglich ist. Ich habe sehr häufig im Leben Situationen gehabt, wo ich abgelehnt wurde, weil ich einen rechten Hintergrund habe. Für den ich ja theoretisch nichts kann. Ab dem Zeitpunkt, wo ich Verantwortung dafür hatte, habe ich etwas dagegen getan. Und gleichzeitig verstehe ich, dass es für manche Menschen ein Triggerpunkt ist und sie mich ausgrenzen, weil die Rechten so eine omnipräsente Gewalt ausüben.
Sind Sie der Meinung, dass jeder Mensch eine zweite Chance verdient hat? Nein. Ich denke, dass sich jeder Mensch eine zweite Chance verdienen kann. Man hat nicht prinzipiell das Recht darauf, dass einem verziehen wird. Aber man kann in Zukunft so handeln, dass man den anderen zeigt, dass da etwas falschgelaufen ist.
Wenn Sie an Ihre Kindheit zurückdenken, wie würden Sie Ihr Elternhaus beschreiben?
Ich muss da differenzieren zwischen meinem heutigen Blick auf meine Familie und dem Wissen, dass ich damals als Kind nichts anderes kannte. Und wenn man nichts anderes kennt, hält man Dinge für normal. Es gab eine gewisse Härte, eine bestimmte Vorstellung von Rollenbildern, Meinungen und Verboten. Zum Dönermann zu gehen oder die Ärzte zu hören, war natürlich verboten. Aber da waren trotzdem meine Eltern und deren Freunde, für die ich als deutsches Kind mit Liebe behandelt wurde.
Zu vielen Leuten, die ich heute als extrem gefährlich einstufe, hatte ich damals eine Art Onkel- und Tantenbeziehung. Auch zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen, war sehr wichtig. Wenn ich zum Beispiel etwas kaputt gemacht habe, musste ich dazu stehen. Was es hingegen nicht gab, war mal ein „Ich hab dich lieb“. Das gab es einfach nicht. Damals hat es mir irgendwie gereicht. Heute als Erwachsener sehe ich dort Lücken und Probleme. Auch dass der Verfassungsschutz, der Militärische Abschirmdienst und das Jugendamt öfter zuhause zu Besuch waren, fand ich damals normal. Durch viele Traumata habe ich allerdings auch einige Erinnerungslücken.
Sie haben erwähnt, dass es kein „Ich hab dich lieb“ gab. Gab es denn körperliche Wärme von Ihren Eltern?
Nee, eigentlich gar nicht. Es war nonexistent. Das habe ich früher auch für normal gehalten. Schließlich fragt man in der Schule die anderen Kinder nicht, ob sie von ihren Eltern schon mal ein „Ich hab dich lieb“ gehört haben. Man geht davon aus, dass man von seinen Eltern geliebt wird und die Art, wie sie das zeigen, Liebe ist. Ich würde auch nicht immer behaupten, dass da keine Liebe war, aber eine sehr komische Form davon. Eine dysfunktionale Form der Liebe.
Wie wurde bei Ihnen zuhause über Menschen gesprochen, die nicht in das rechtsextreme Weltbild gepasst haben?
Euphemistisch gesagt: nicht gut. Also meine Eltern wünschten sich ganz klar die gleiche Lösung, die sich auch die Nationalsozialisten gewünscht haben: den Holocaust. Sie haben das damals proaktiv vorangetrieben und unterstützt. Das kann man nicht anders formulieren. Das war ihr Ziel. In vielen Beispielen haben sie es so gesagt, aber nur paradox gelebt. Während sie absolute Rassist:innen waren, hat mein Vater bei der Bundeswehr im Ausland Freunde gefunden. Und sie haben internationale rechte Kreise gegründet.
Blood and Honour?
Unter anderem.1

Gab es einen Moment, in dem Ihnen bewusst wurde, dass Sie anders aufwachsen als andere Kinder?
Bis heute ist mir der Satz einer Kindergärtnerin im Kopf geblieben. Sie sagte: „Das ist ja der Sohn aus der Familie XY. Da ist ja auch nichts anderes zu erwarten.“ Aber das war mir nicht wirklich bewusst als kleines Kind. Das konnte ich damals noch nicht reflektieren. In der Grundschule hatte ich dann einen Freund namens Andrej2 gefunden. Wie der Name vermuten lässt, hatte er einen Migrationshintergrund. Das fanden meine Eltern gar nicht witzig. Sie ließen mir aber den Freiraum, mit ihm zu tun zu haben. Spannend wurde es, als ich beim Spielen einen kleinen Unfall hatte, der blutig ausging. Ich bin nach Hause gerannt. Die erste Frage war dann: „Welcher Ausländer war das?“ Das war irgendwie die falsche Frage. Zum einen dachte ich: Ist es nicht wichtiger, dass ich gerade blute? Und zum anderen: Warum Ausländer? Was hat das damit zu tun? Da war ich noch zu klein, um überhaupt Rassismus zu verstehen.
Wann haben Sie festgestellt, dass Sie anders denken als Ihre Eltern? Gab es vielleicht sogar ein Schlüsselerlebnis?
Meine erste Distanzierung von meinen Eltern ging noch extremer nach rechts. Das hatte den Hintergrund, dass mein Vater in meinen Augen und denen der anderen zum Verräter geworden war.3 Danach wollte ich Leute finden, die den Nationalsozialismus und seine Werte wirklich leben und einhalten.
Wie ging es dann weiter?
Ich bin erst mal alleine zu Treffen gegangen. Es gibt diverse Anlaufpunkte, die jährlich stattfinden. Immer in denselben Kalenderwochen. Das sind Vernetzungstreffen von Parteien bis hin zu kriminellen Organisationen. Die Leute dort kennen sich. Haben zusammen gedient oder arbeiten zusammen. Das Gute war, dass ich dort bei einem Treffen so viel denunziatorisches Verhalten beobachtet habe, dass ich auch dort auf Distanz gegangen bin.
Was war passiert?
Neonazis sind ja extrem homophob. Beim Grillen sind sie sich dort aber gegenseitig hinterhergelaufen und haben beim Pinkeln ihre Schwänze fotografiert. Ich wollte so ein Verhältnis zu meinen damaligen Kameraden nicht haben. Heutzutage bin ich nicht homophob. Nur um das klarzustellen.
Wie alt waren Sie da? Von welcher Zeitspanne reden wir?
Vierzehn. Mit dreizehn gab es den ersten Bruch mit meinen Eltern. Mit fast fünfzehn bin ich dann endgültig von zuhause weggegangen.
Damals ist ja auch das Internet aufgekommen. Welchen Einfluss hatte das auf Ihre Entwicklung?
Durch Chatforen hatte ich damals Kontakt zu Homosexuellen. Es war sehr faszinierend, weil ich mich dort mit Leuten relativ neutral unterhalten konnte. Ich habe mich damals zum Beispiel gefragt, woher man überhaupt weiß, dass man homosexuell ist. Meine erste Freundin hatte einen schwulen besten Freund. Durch ihn bin ich auch in der Realität mit Homosexuellen in Kontakt gekommen. Später hatte ich dann mal was mit einem Mann. Man muss sich vorstellen, dass ich von meinen Eltern gelernt habe, dass Schwule zu sterben haben, weil sie unserem Land schaden würden. Es gab dann einen Tag, an dem ich auf einem Fensterbrett saß und überlegt habe, ob es nicht richtig wäre, wenn ich für mein Vaterland sterbe. Ich wollte aus dem Fenster springen. Aber in dem Moment habe ich reflektiert und mir gedacht: Moment, das kann doch gar nicht sein. Ich schade diesem Land nicht. Ich folge doch diesen Werten so sehr. Bin so solidarisch mit unserem Volk. Und kämpfe für all diese Werte. Das geht nicht. Das kann nicht sein. Und dann habe ich für mich erkannt, dass ich nicht sterben möchte, sondern dass ich dieses Leben nicht leben möchte. Und dann stand für mich der Entschluss fest, auszusteigen. Ich habe niemandem etwas gesagt. Nicht mal meinen Freunden. Und von heute auf morgen war ich weg. So weit wie möglich.
Wer hat Sie damals aufgenommen, nachdem Sie von zuhause weggegangen sind?
Ich bin bei Verwandten untergekommen.
Waren die auch rechtsextrem?
Nö, gar nicht.
Wie haben Sie sich dann ideologisch nach links entwickelt?
Also ich würde mich heute durchaus als einen Anarchisten bezeichnen. Ich denke, dass ich das damals auch schon auf eine gewisse Art und Weise war. Denn ab dem Punkt, als ich von zuhause weg bin, habe ich Entscheidungen getroffen, was sich für mich gut anfühlt und was nicht. Einfach rauszugehen und Leute kennenzulernen, hat sich gut angefühlt. Endlich mal frei zu leben, ohne die ganze Gewalt. Das Leben war ein anderes als das, was mir immer erzählt wurde. Zudem wurden mir bei meinen Verwandten klare Regeln auferlegt. Ich durfte zum Beispiel keine rechte Musik hören. Und sie haben mich bei Meinungen gebremst und gesagt, „das stimmt so einfach nicht“. Dabei haben sie nicht gesagt, „du musst links sein“. Sie haben vorgelebt, dass es anders sein kann, und waren in ihren Handlungen quasi links. Also zumindest das, was ich als links definiere: solidarisch, freundlich – insbesondere gastfreundlich. Sie hatten einen sehr humanistischen Ansatz, dass jeder im Kern etwas Gutes hat. Ohne Zwang habe ich verstehen gelernt, dass es ganz anders sein kann.
Gab es dort vielleicht auch das erste Mal so etwas wie Liebe und Wärme?
Auf jeden Fall. Ich wurde extrem zur Selbständigkeit erzogen und war sehr diszipliniert. Ich bin morgens zur Schule aufgestanden und habe meine Stiefel geputzt. Damals bin ich extrem gestriegelt rumgelaufen. Kann man sich heutzutage gar nicht mehr vorstellen. Ich wollte mir Brote schmieren, doch meine Verwandte stand einfach in der Küche und hat das für mich gemacht. Und sie hat es gemacht, weil sich das für uns gut anfühlen sollte. Ich konnte damals die Emotionen gar nicht verarbeiten, die in mir hochkamen. Mir sind die Tränen gelaufen. Ich muss sagen, die ersten Jahre hat sich das tatsächlich schlecht angefühlt. Auch wenn mein Kopf eigentlich wusste: Das ist gut. Weil man doch als Mann keine Schwäche zeigen sollte.
Was haben Sie damals mit den Menschen gemacht?
Ich muss zugeben, dass die ausgeübte physische Gewalt niemals das war, was ich am meisten bereue. Das hatte damals weniger mit links und rechts zu tun, sondern eher mit Jugendlichen, die sich gegenseitig auf die Fresse hauen wollten. Das, was mich wirklich häufig nicht schlafen lässt, ist, dass es Menschen gibt, die ich beeinflusst habe, dieses Gedankengut anzunehmen. Keine Frage: Gewalt ist etwas Schlimmes, aber die Ideologie ist genau der Samen dazu, dass es wieder passiert.
Das heißt, Sie haben niemals Menschen so nachhaltig körperliche Schäden zugefügt, dass sie heute noch Beeinträchtigungen haben?
Das zum Glück nicht. Allerdings kann ich nicht einschätzen, ob es Personen gibt, die durch mich traumatisiert sind. Damals gab es noch so etwas wie Ganovenehre. Auf Menschen, die am Boden lagen, hat man nicht mehr eingetreten. Obwohl wir uns damals auch mit Baseballschlägern getroffen haben, um in Städte zu fahren und „Zecken zu klatschen“. Es war wie eine Art Ping-Pong-Spiel mit Linken.
Haben Sie heute noch Schuld- oder Schamgefühle, wenn Sie an die Personen denken, denen Sie Schlechtes angetan haben?
Ja. Das bereue ich jeden einzelnen Tag. Taten haben Konsequenzen und die Konsequenzen sind extrem weitreichend für die meisten Menschen. Das war für mich später immer ein Antrieb, sich für etwas nützlich zu machen. Sei es, jemandem zu helfen, oder für jemanden da zu sein. Verantwortung zu übernehmen. Das reicht mir manchmal heute noch nicht. Ich wollte doch ein Held sein. Doch welcher Held geht auf Schwächere los? Egal ob es Obdachlose oder Menschen sind, die fliehen. Und diese gilt es heute für mich zu beschützen, weil ich das Gefühl habe, dass ich das tun muss und jeder das heutzutage tun sollte.
Was war bei Ihrem Ausstieg besonders schlimm für Sie?
Ganz besonders schlimm ist der Kontrast. Ich kenne Leute, die mir so sehr Angst machen, weil sie denken, dass Menschen wie ich und Menschen, die ich liebe, sterben sollen. Dabei haben sie mich als Kind auf dem Arm gehalten. Richtig schwer am Übergang war auch die Musik. Wenn man mit einer bestimmten Musik groß wird, dann gefällt einem das ja auch auf eine ganz gewisse Art und Weise, die man nicht einfach so ersetzen kann. Und es war furchtbar für mich, neue Interpreten zu finden. Manchmal habe ich noch die alte Musik gehört und mich danach geekelt vor den Inhalten, aber das Gefühl habe ich irgendwie genossen. Das war ganz absurd.
Welche Spuren hat Ihre Herkunft bis heute hinterlassen?
Die Menschen, die ich früher kannte, meinen es ernst. Wie kann ich ruhig schlafen, wenn ich weiß, dass in meiner ehemaligen Heimat ein immer größer werdender Trupp an Männern entsteht, der sich vorsätzlich bewaffnet, gewaltbereit ist und dazu, die Demokratie abzuschaffen? Heute mache ich Traumatherapie. Eigentlich sagt man, dass man sich dafür erst sicher fühlen muss.
Das ist in Ihrem Fall gar nicht möglich, oder?
Wie denn? Es wird doch wieder realer. Und es zerreißt mich innerlich jeden Tag, jede Nacht. Sie haben mich früher dazu erzogen, militant zu sein. Heute habe ich wieder das Gefühl, militant sein zu müssen, um meine Familie und Freunde beschützen zu können. Ich verachte Gewalt, aber ich werde sie nicht meinen Liebsten zukommen lassen. Das darf nicht passieren. Das heißt, die Nazis sorgen wieder dafür, dass ich dieser militante Mensch werde, zu dem sie mich erzogen haben. Das ist einer der Gründe, warum ich sie so sehr verachte. Die Freiheit, die sie leben, ist das kleinste Gefängnis der Welt.
Was sollte die Gesellschaft besser verstehen über Menschen, die so aufgewachsen sind wie Sie?
Wir sind gefickt oder gefährlich. Eins von beiden auf jeden Fall. Ich kenne mehrere Kinder aus dieser Zeit. Entweder streuen diese Kinder ins linke Spektrum rein und kämpfen gegen den Faschismus, weil sie die Gefahr dahinter sehen. Weil sie begreifen, dass Rechtsextremismus die akuteste Gefahr in diesem Land ist. Oder es sind Kinder, die dort nicht rauskommen. Sie kann man argumentativ nicht erreichen, und das ist verdammt gefährlich.
Was würden Sie Ihrem jüngeren Ich heute gerne sagen?
Gewalt ist nicht normal. Und es wird auch niemals von alleine besser. Besserungen kommen nur durch Handlungen. Dabei kann man sich nicht auf andere verlassen. Leider muss jeder erst mal für sich selbst kämpfen. Und ich empfehle jedem Menschen: Du musst da raus. So weit es geht weg. Du musst einfach Kontakte zu anderen Menschen finden. Egal in welcher Form.
Man lernt dort so einen Bullshit. Was ich über Männlichkeit und Härte gelernt habe, hat seinen Gipfel gefunden in dem letzten Trauma, das ich erlebt habe. Ich musste eine schwere Operation durchmachen und habe die Narkose verweigert. Dann ist sogar etwas schiefgelaufen und ich musste notoperiert werden. Weil ich so hart war, habe ich den Schmerz ertragen. Nein, ich habe mir das selbst eingeredet. Mich selbst kaputt gemacht, weil mir Menschen eingeredet haben, dass es eine richtige Form von Härte gebe. Diese habe damit zu tun, dass man Gefühle nicht zeigen solle. Heute habe ich ein Umfeld, das mir den Rücken stärkt, und ich bin stärker als jemals zuvor. Ich kann mich endlich mal fallen lassen.
Sind Sie heute ein freier Mensch oder zumindest freier als damals?
Meine Gedanken sind freier. Ich habe gelernt, dass man in vielen Punkten eine Entscheidung treffen kann und dass es mehr als zwei Perspektiven gibt. Und gleichzeitig fehlt eine ganze Menge für Freiheit.
* Der Name wurde von der Redaktion geändert. Hannes G. lebt heute mit Auskunfts- und Mitteilungssperre irgendwo in Deutschland.
- Die Antwort haben wir gekürzt, um unseren Interviewpartner nicht zu gefährden. Wir haben die Angaben anhand von diversen Daten überprüft. Blood and Honour ist in Deutschland verboten. ↩︎
- Name von der Redaktion geändert. ↩︎
- An dieser Stelle können wir die Antwort zum Schutz unseres Interviewpartners nur gekürzt wiedergeben. ↩︎

