Die Grafik beinhaltet die folgende Aufschrift: Rund 134.000 Beschäftigte in MV profitieren von der Mindestlohnerhöhung (13,90 Euro ab Januar 2026). Das entspricht der Anzahl der Menschen, die in Wismar, Güstrow und Neubrandenburg leben.
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Mindestlohnerhöhung ab Januar 2026

Beschäftigte in MV profitieren am meisten

Zu Beginn des kommenden Jahres steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro. Das hat das Bundeskabinett in der vergangenen Woche beschlossen.
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In MV könnten von dieser Erhöhung des Mindestlohns laut Schätzungen rund 134.000 Beschäftigte profitieren.1 Mit 22 Prozent ist das bundesweit der höchste Anteil an Beschäftigten.2

Die Grafik enthält ein Balkendiagramm, welches je Bundesland den Anteil der Beschäftigten aufzeigt, die von der Mindestlohnerhöhung zum 1. Januar 2026 profitieren. Das sind zum Beispiel 22 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern, 16 Prozent in Hessen und am wenigsten, nämlich 13,5 Prozent, in Hamburg.

Weiterlesen: MV führt beim Geringverdienen

  1. Ministerpräsidentin MV (Hg.): Schwesig: Mindestlohn steigt in zwei Schritten auf 14,60 Euro, auf: regierung-mv.de (29.10.2025). ↩︎
  2. Wünschel, David: Mitteldeutschland: Wer vom höheren Mindestlohn profitiert, auf: mdr.de (15.8.2025). ↩︎

Autor:innen

  • Redakteurin und Betriebsrätin in Greifswald

    Geboren in Berlin, aufgewachsen in Berlin und Brandenburg. Tauschte zum Studieren freiwillig Metropole gegen Metropölchen.

  • Chefredakteur

    Geboren in Vorpommern, aufgewachsen in Mecklenburg. Einziger KATAPULT-Redakteur mit Traktorführerschein UND Fischereierlaubnis.

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