Auf der Kachel steht "Büffel und Alpakas - Darum setzen manche Landwirt:innen in MV auf Exoten, darunter ist ein Bild eines Alpakas zu sehen. Fotocredits: Katrin Draskovits, Katapult MV 2026.
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Wasserbüffel und Alpakas: Warum manche Landwirt:innen in MV auf Exoten setzen

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Rund 440.000 Rinder und 580.000 Schweine prägen die Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern1– ein vertrautes Bild auf den Weiden und in den Ställen des Landes. Doch zwischen Ostsee und Seenplatte leben längst auch Tiere, die man hier kaum erwarten würde: Wasserbüffel suhlen sich entspannt im Schlamm und Alpakas ziehen mit ihrem flauschigen Charme alle Blicke auf sich. Immer mehr Höfe in MV setzen auf außergewöhnliche Nutztiere – und bringen damit frischen Wind in die norddeutsche Landwirtschaft. Aber warum eigentlich? Und wie gut passen die Tiere tatsächlich nach MV?

Es ist ein warmer Sommermorgen auf dem Fischland-Darß-Zingst. Über den Radwegen der Halbinsel liegt die frische Luft der Ostsee, Vögel kreisen über den Wiesen, erste Urlauber:innen ziehen Richtung Strand. Nur wenige Gehminuten entfernt bietet sich jedoch ein unerwarteter Anblick: Eine Herde dunkler, massiger Tiere. Erst auf den zweiten Blick wird klar: Das sind keine gewöhnlichen Hausrinder, sondern Wasserbüffel. Mit ihren ausladenden Hörnern und ihrem kräftigen Körperbau wirken sie exotisch – und doch gehören sie längst zum Landschaftsbild auf dem Darß. Rund 480 Wasserbüffel leben alleine auf dem Gut Darß in Born. Betreut werden sie von Thomas Möhring. Der 56-jährige Schäfermeister arbeitet seit 2009 auf dem Hof, die ersten Wasserbüffel kamen bereits zwei Jahre zuvor auf die Halbinsel. Damit ist Gut Darß nicht alleine: Landwirt:innen in MV haben sich inzwischen den Wasserbüffeln verschrieben. Rund 1.500 Tiere lebten im Jahr 2025 im Land, gehalten von etwa 100 Halter:innen.2

Eigensinnige Landschaftspfleger

Anfangs waren es 17 Tiere auf Gut Darß, erzählt Möhring, der gemeinsam mit seinen Kollegen neben den Wasserbüffeln und Schafen auch noch für rund 3.100 Rinder des Betriebs verantwortlich ist. Dabei unterscheide sich die Arbeit mit Wasserbüffeln durchaus von der mit klassischen Rindern. „Beide Arten haben einen unterschiedlichen Charakter und unterschiedliche Bedürfnisse“, erklärt der 56-Jährige. Wasserbüffel seien deutlich eigensinniger, sagt Möhring und lacht. „Ich will nicht sagen, stur – aber komplizierter zu handhaben.“ Zudem tragen die Tiere bis zu elf Monate lang, statt wie gewöhnliche Rinder nur neun Monate. „Dafür ist die Kalbung leichter, das machen die Wasserbüffel quasi von allein.“

Auf dem Bild ist eine Büffelherde, die auf dem Darß steht, zu sehen. Fotocredits: Katapult MV, Katrin DRaskovits
Eine der Wasserbüffelherden von Gut Darß steht seit Mitte Mai auf einer Weide. Mit dabei ist der im Winter geborene Nachwuchs. Die Tiere sind genauso interessiert an Besuch wie ihre artverwandten Rinder. (Fotos: Katapult MV – Katrin Draskovits)

Der größte Unterschied ist gleichzeitig ihr größter Vorteil. „Die Wasserbüffel laufen auf Flächen, auf denen normale Rinder nicht mehr laufen würden, weil sie zu feucht sind“, erklärt Möhring. Genau deshalb grasen die Tiere auf dem Darß: Sie sind lebende Landschaftspfleger, genutzt für die Renaturierung von Flächen. Die Büffel ziehen beispielsweise durch alte Schilfbestände und fressen diese zurück. „Das ist wichtig, um Wildschweinen oder Füchsen weniger Deckung zu bieten – sonst würden sie wiederum die Brutgebiete vieler Vögel gefährden.“

Damit sind die Tiere ideal für die sogenannte Paludikultur geeignet – also Land- und Forstwirtschaft auf nassen Moorstandorten. Diese Form der Bewirtschaftung bietet gleich mehrere Vorteile: Sie erhält landwirtschaftliche Nutzflächen, schützt durch dauerhaft hohe Wasserstände den Torf und damit das Klima, fördert den Artenschutz und ermöglicht eine nachhaltige Lebensmittelgewinnung, etwa durch das Fleisch der Tiere. Zahlreiche Vogelarten nutzen die Weiden inzwischen als Brut-, Rast- und Nahrungsgebiete.3 Wasserbüffel spielen deshalb eine bedeutende Rolle in der sogenannten nassen Landwirtschaft. Selbst auf überschwemmten Wiesen mit bis zu 20 Zentimetern Wasserstand können sie problemlos weiden – und das ganzjährig.4

Wasserbüffel: Schwer zu betäuben

Für die Büffel von Gut Darß stehen fast 450 Hektar Weidefläche zur Verfügung. Die Tiere stehen auf der Insel verteilt, die größte Herde hat bis zu 120 Büffel. Zwar geht es laut Möhring in erster Linie um Landschaftspflege, doch die Tiere bleiben Nutztiere – und ihre Produkte werden verkauft. Vor allem das Fleisch. „Milch machen wir nicht, das ist nochmal eine ganz andere Baustelle“, sagt Möhring. Denn Haltung, Verarbeitung, Futter, Kühlkette und vieles mehr unterscheide sich bei der Milchproduktion.

Wasserbüffel

Wasserbüffel (Bubalus bubalis) gehören zur Familie der Rinder, besitzen jedoch anders geformte Klauen als ihre Verwandten. Dadurch kommen sie auch auf sumpfigen Böden problemlos voran. Die ersten Flussbüffel wurden bereits vor etwa 5.000 Jahren in Indien domestiziert; wilde Wasserbüffel sind heute dagegen selten geworden. Die Tiere erreichen ein Gewicht von 600 bis 800 Kilogramm, ausgewachsene Bullen können bis zu einer Tonne wiegen. Der ursprüngliche Lebensraum des Wasserbüffels sind offene Feuchtgebiete, Sumpfwälder und dicht bewachsene Flusstäler. Die Tiere ernähren sich hauptsächlich von Gräsern und Uferpflanzen. Innerhalb der Herde gibt meist eine erfahrene Kuh die Richtung vor.

Doch auch die Fleischproduktion bringt besondere Herausforderungen mit sich. Wasserbüffel seien nicht leicht zu schlachten. „Sie haben eine stärkere Hornplatte. Das ist schon bei der Betäubung problematisch – das können nur speziell ausgebildete Menschen machen“, erklärt der Schäfer. Geschlachtet werden die Tiere im zwischen Greifswald und Stralsund gelegenen Stahlbrode. Anschließend wird das Fleisch zurück auf den Darß gebracht, dort verarbeitet und im Hofladen oder online verkauft. „Unsere Burger sind das beliebteste Produkt“, erzählt Möhring. Und er ergänzt schmunzelnd: „Ich finde die Büffelsalami traumhaft.“ Rund 80 bis 90 Tiere gehen pro Jahr in die Vermarktung.

Alpakas: Zwischen Lifestyle und Landwirtschaft

Auch Tiere, die man eher mit den Hochebenen Südamerikas verbindet, fühlen sich zwischen Bodden, Feldern und kleinen Dorfstraßen offenbar erstaunlich wohl: Alpakas. Siebzehn davon stehen auf einer Wiese bei Grammendorf (Vorpommern-Rügen). Gemütlich fressen sie ihr Gras, gelegentlich hebt eines der Tiere den Kopf und blickt mit dunklen großen Augen aufmerksam über den Zaun. Als Anne Häusler die Weide betritt, kommen die ersten Tiere langsam auf sie zu. „Na kommt her, Mädels“, ruft sie und verpasst den antrottenden Alpakas eine Streicheleinheit. Die Tiere wirken ruhig, „sie entschleunigen und beruhigen einen total“, sagt Häusner dazu. Genau das sei einer der Gründe, warum sich viele Besucher:innen sofort in Alpakas verlieben.

Auf dem Bild ist Anne Häusler mit einem ihrer Alpakas zu sehen. Fotocredits: Katapult MV, Katrin Draskovits
Anne Häusler freut sich jeden Tag über ihre Alpakas, die direkt hinter ihrem Wohnhaus stehen.

Seit 2015 hält die geborene Rostockerin Alpakas auf ihrem Hof. Damals sei sie gemeinsam mit ihrer Mutter quer durch Deutschland gefahren, habe verschiedene Züchter besucht und sich immer tiefer in die Welt der Tiere eingearbeitet. „Ich dachte am Anfang wirklich: Alpaka ist gleich Alpaka“, erzählt sie lachend. „Aber dann merkt man schnell, wie unterschiedlich die Tiere sind.“ Zwei Arten gebe es ‒ Huacayas und Suris ‒, dazu 22 Naturfarben mit unzähligen Abstufungen – von fast reinem Weiß bis zu tiefem Schwarzbraun. Vor allem die Qualität der Wolle spiele bei den Tieren eine große Rolle.

Nicht nur niedliche Fotomotive

Inzwischen hat Häusler mehr Tiere, in weiß, braun, grau und allen Schattierungen dazwischen. Die männlichen Alpakas und die Weibchen werden dabei strikt getrennt gehalten. Für Häusler ist das selbstverständlich. „Alpakas sind das ganze Jahr über fortpflanzungsbereit“, erklärt sie. In freier Natur könnten sich die Stuten zurückziehen, auf eingezäunten Flächen gehe das nicht. „Das würde ich meinen Mädels nicht antun.“ Deshalb haben die sechs Hengste ihre eigene Weide und einen separaten Stall.

Überhaupt müsse man die Tiere verstehen lernen, sagt Häusler. Wer glaube, Alpakas seien einfach nur niedliche Fotomotive, unterschätze sie schnell. Zwar seien sie ruhig und unkompliziert, dennoch hätten sie klare Bedürfnisse. Alleine dürfe man sie niemals halten, betont die Züchterin. „Das sind Herdentiere. Ein einzelnes Alpaka, das geht gar nicht.“

Auch beim Futter müsse man genau aufpassen. Getreide beispielsweise könne lebensgefährlich sein. Obst und Gemüse seien ebenfalls problematisch, denn Alpakas seien Diabetiker und vertragen keinen Zucker. „Viele denken, sie tun den Tieren etwas Gutes“, sagt Häusler. „Aber Alpakas können manches schlicht nicht richtig kauen.“ Anders als Pferde und Rinder besitzen sie im Oberkiefer keine Schneidezähne, sondern – wie Schafe und Ziegen – lediglich eine Kauplatte. Schon falsch geschnittene Äpfel hätten deshalb bei Tieren zu Erstickungen geführt.

Dazu kommen zahlreiche Pflanzen, die auf norddeutschen Grundstücken ganz selbstverständlich wachsen – für Alpakas aber giftig sind. Maiglöckchen etwa oder andere Frühblüher. Stattdessen benötigen die Tiere Mineralien, die in unseren Böden nicht vorkommen und die in Form von speziellen Pellets zugefüttert werden. „Man muss sich schon intensiv mit den Tieren beschäftigen“, sagt Häusler. „Dann sind sie aber tatsächlich ziemlich pflegeleicht.“

Wolle als Luxusprodukt

Gerade sind die Alpakas besonders eindrucksvoll, denn sie sind kurz vor der Schur. Fast kugelrund vor lauter Wolle stehen sie auf ihrer Weide. Häusler fährt mit der Hand durch das dichte Vlies. „Jetzt sind sie am flauschigsten“, sagt sie schmunzelnd. Einmal im Jahr werden die Tiere geschoren, dabei hilft ihr eine Freundin, die ebenfalls Alpakas besitzt. Das eigentliche Scheren dauere gar nicht lange. Die Arbeit beginne erst danach.

Stundenlang werden kleine Zweige, Heu und Pflanzenreste aus der Wolle gezupft – oft mit der Pinzette. Anschließend geht das Material zur Weiterverarbeitung in Richtung Süden. In MV gebe es dafür bislang keine Betriebe. Aus der Wolle entstehen dann Garne und Bettdecken. In ihrem kleinen Hofladen verkauft Häusler neben diesen eigenen Produkten auch Socken, Schuhe oder Kuscheltiere aus Alpakawolle, die sie aus Südamerika bezieht. „Alles ist fair produziert“, betont sie.

Von der Qualität der Fasern schwärmt sie regelrecht. Die Wolle sei weich, warm, temperaturausgleichend, feuchtigkeitsregulierend und gleichzeitig erstaunlich robust. Außerdem nehme sie kaum Gerüche an und eigne sich gut für Allergiker:innen, da sich in Bettwaren keine Milben sammeln würden. Anders als Schafwolle enthält Alpakawolle kein Lanolin. Genau deshalb seien Alpakas geruchsneutral – allerdings fehlt ihrer Wolle dadurch auch der natürliche Nässeschutz. „Wenn sie richtig nass werden, geht das bis auf die Haut“, erklärt Häusler. Deshalb brauchen die Tiere trockene Unterstände und Schutz vor Dauerregen.

Vom Nutztier zum Erlebnis

Doch die Wolle allein reicht längst nicht aus, um einen Hof wirtschaftlich zu tragen. Deshalb setzt Häusler zusätzlich auf Erlebnisse rund um die Tiere. Alpakawanderungen, Hofführungen oder Firmenveranstaltungen gehören inzwischen fest zum Alltag. „Viele kommen hierher, weil sie einfach mal runterkommen wollen“, erzählt sie. Bei Wanderungen laufen die Tiere ruhig neben den Gästen her und erfreuen Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Auch als Fotomotiv taugen die flauschigen Vierbeiner.

Manche Firmen buchen ganze Teamtage auf dem Hof. Dann geht es zunächst gemeinsam mit den Alpakas über die Feldwege, später wird im Pavillon, der am Rande der Weide steht, gegessen. „Die Tiere schaffen sofort eine andere Atmosphäre“, sagt Häusler. Laut werde es dabei selten. Alpakas summen höchstens leise vor sich hin. Ein weiterer Vorteil der Tiere, findet Häusler.

Alpaka

Die aus den Anden stammenden Alpakas (Vicugna pacos) sind eine domestizierte Kamelart. Alpakas sind kleiner als Lamas und erreichen eine durchschnittliche Höhe von 80 bis 100 Zentimetern und ein Gewicht von 65 bis 75 Kilogramm, Hengste bis zu 80 Kilogramm. Alpakas sind soziale Tiere und fühlen sich am wohlsten in Gruppen. Sie ernähren sich fast ausschließlich von Gräsern. Alpakas sind die einzige Kamelart, die ihr Fell nicht von alleine verliert, sondern regelmäßig geschoren werden muss

Damit die Spaziergänge funktionieren, müssen die Tiere allerdings trainiert werden. Doch auch das verlaufe meist unkompliziert. „Oft reichen zehn oder fünfzehn Minuten am Tag.“ Überhaupt seien Alpakas deutlich leichter zu halten als viele andere Nutztiere. Sie benötigen wenig Futter, beschädigen mit ihren weichen Schwielensohlen kaum den Boden und haben feste Plätze, an denen sie koten. „Das macht die Arbeit deutlich einfacher, auch im Hinblick auf das Ausmisten“, sagt Häusler lachend. Und die Tiere würden einen Mähroboter ersetzen. „Man hat immer einen Golfrasen“, ergänzt sie.

Neben Tiertraining, Stallarbeiten, Wollaufbereitung, Gästebespaßung und Schreibtischarbeit hat die Mutter eines neunjährigen Sohnes auch noch einen Nebenjob im Vogelpark Marlow. Noch vor einigen Jahren sah ihr Alltag allerdings völlig anders aus. Damals arbeitete Häusler als medizinische Angestellte in Rostock. Heute tauscht sie Praxisräume in der Stadt gegen Weidezäune auf dem Land.

Zucht mit Geduld

Neben Wolle und Veranstaltungen ist auch die Zucht ein wichtiger Bestandteil ihres Hofes. Dafür lässt Häusler regelmäßig ihre Stuten von Hengsten anderer Züchter decken, um neues Blut in die Herde zu bringen und für bessere Qualität der Wolle zu sorgen. Vor jeder Schur werden Wollproben ins Labor geschickt. Dort wird unter anderem untersucht, wie fein und dicht die Fasern sind. Denn das Zuchtziel ist möglichst hochwertige Wolle. Am liebsten ähnlich edel wie die des Vikunja, erklärt Häusler. Das südamerikanische Wildkamel liefert allerdings nur wenige hundert Gramm Wolle alle zwei Jahre – ein Luxusprodukt. Ihre eigenen Tiere bringen immerhin mehrere Kilogramm pro Jahr.

Reich werde man mit Alpakas trotzdem nicht, auch wenn es zum Leben reicht, sagt die 40-Jährige. Immer wieder stünden neue Investitionen an. Gerade plant sie eine größere Stallanlage. Hinzu kommen hohe Anschaffungskosten für die Tiere selbst. „Unter 3.500 Euro bekommt man meist kein gesundes Alpaka“, erklärt sie. Marktpreise in Deutschland um die 20.000 Euro sind aber auch keine Seltenheit. Prämierungen, Qualität und Genetik machen den Preis.“ Trotzdem würde sie sich jederzeit wieder für die Tiere entscheiden. Nicht nur wegen ihres Aussehens. Sondern wegen der Ruhe, die sie ausstrahlen. Wegen des besonderen Rhythmus, den sie auf den Hof bringen. „Natürlich sind sie niedlich“, sagt Häusler und schaut über die Weide, auf der die Tiere inzwischen wieder ruhig grasen. „Aber das ist eigentlich der kleinste Grund, sich in die Tiere zu verlieben.“

Während über den Feldern Mecklenburg-Vorpommerns langsam die Abendsonne untergeht, stehen Wasserbüffel und Alpakas längst nicht mehr nur für exotische Hingucker. Sie zeigen, wie vielfältig und überraschend die Landwirtschaft in MV heute sein kann.

Dieser Artikel erschien zuerst in unserer Druckausgabe 56 von KATAPULT MV, die ihr im Abo oder im Shop bekommen könnt!

  1. Statistisches Amt MV (Hg.): Viehbestände in Mecklenburg-Vorpommern, auf: laiv-mv.de (3.5.2025). ↩︎
  2. Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV (Hg.): MV richtet die ersten „Mecklenburger Büffeltage“ aus, auf: regierung-mv.de (27.11.2025). ↩︎
  3. Greifswald Moor Centrum (Hg.): Wasserbüffel, auf: moorwiesen.de. ↩︎
  4. Moor Agentur MV (Hg.): Paludikultur – Wasserbüffel, auf: mooragentur-mv.de. ↩︎

Autor:in

  • Redakteurin in Rostock

    Tauschte die Berge des Südens gegen das Meer im Nordosten. Wurde im Rostocker Büro liebevoll Katzen-Oma getauft - hat aber keine Katze.

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