Drei Kandidaten haben sich dafür aufstellen lassen – darunter auch AfD-Kreistagsmitglied Mirko Schulze, der lediglich 14 Prozent aller Stimmen bekam. Ein deutlicher Beweis dafür, dass die rechtsextreme AfD nicht die Überzeugungskraft besitzt, die sie vorgibt zu haben.
75 Prozent aller Stimmen bekam Amtsinhaber Enrico Bendlin (Einzelbewerber). Heute soll das Ergebnis vom Wahlausschuss bestätigt werden.
Die Wahlbeteiligung lag bei knapp zwei Dritteln.

