Anfang März am Bahnhof Wismar: Rund 80 Rechtsextreme haben sich zu einer Demonstration versammelt. Aufgerufen haben die Gruppen Junge Patrioten Deutschlands (JPD) und Division Schwerin. Als die Rechten, bekleidet mit Springerstiefeln und Bomberjacken, durch die Stadt ziehen, rufen sie queerfeindliche Parolen und hetzen gegen Antifaschist:innen. Journalist:innen, die den Demozug begleiten, werden bedroht und beleidigt. Doch wer sind diese Jugendlichen, die ihre rechtsextreme Weltanschauung in der Hansestadt auf die Straße tragen?
Einer der führenden Köpfe ist Lukas T. Er hat die Demonstration angemeldet und tritt als Redner auf. In den Sozialen Medien präsentiert er sich als Anführer der JPD. Dem Instagram-Kanal der Gruppe folgen junge Menschen aus ganz Deutschland. T. selbst ist Jahrgang 2003. Die Division Schwerin dagegen ist weniger gut vernetzt. Ihr selbsterklärter Anführer ist 16 Jahre alt. Es liegt allerdings nahe, dass zwischen der JPD und der Division personelle Überschneidungen bestehen.
Zur Demonstration in Wismar sind Teilnehmende unter anderem aus Wismar selbst, aus Grevesmühlen und Rostock angereist. Lukas T. kommt wie die Division Schwerin aus der Landeshauptstadt. Dort besucht er gemeinsam mit Mitgliedern der Gruppe eine Woche später das „Große Treffen der 25+1 Bundesstaaten“1. Zu der Veranstaltung kommen rund 600 Personen aus der Szene der Reichsbürger:innen. Wieder eine Woche später nehmen T. und Mitglieder der Division an einer Kundgebung aus dem Querdenkenspektrum teil.

Ausschluss von Lukas T.
Ende März organisiert die Division schließlich eine erneute Demonstration in Schwerin. Doch diesmal ist Lukas T. nicht dabei. Seine Kameraden werfen ihm unter anderem vor, ein „Spitzel der Antifa“ zu sein. Auf Instagram wird er öffentlichkeitswirksam aus der Gruppe verstoßen und seine Telefonnummer veröffentlicht. Man solle ihm „schöne Grüße aus der rechten Szene“ hinterlassen.2
Mit dem T.s Ausstieg verliert die Gruppe ihr Mobilisierungspotenzial. Zur Kundgebung Ende März kommen zwar erneut rund 80 Personen, aber es wird das letzte Mal sein, dass die Gruppe eine solche Teilnehmerzahl anlockt. Anlässlich des Ostermarschs der Linken in Nordwestmecklenburg suchen die Rechtsextremen jemanden, der eine Gegendemo anmeldet, werden jedoch nicht fündig. Eine weitere von der Gruppe angekündigte Kundgebung am 8. Mai verhindert die Polizei.3 Zuletzt mobilisieren die Mitglieder zu einer Demo gegen eine Versammlung der Antifa in Grevesmühlen. Bei der Anreise mit dem Bus rufen mutmaßliche Mitglieder der Gruppe verfassungsfeindliche Parolen und erhalten einen Platzverweis.4 Eine geplante Gegendemonstration gegen den CSD in Schwerin wird kurz darauf abgesagt. Inzwischen existiert das Instagram-Profil der Division Schwerin nicht mehr. Ihr ehemaliger Anführer distanzierte sich mittlerweile über einen Beitrag auf der Plattform von der Gruppe. „Mit so einem Faschistenpack möchte ich nicht in Verbindung gebracht werden“, schrieb der 16-Jährige.

Aktion statt Politik
Neben ihrer Teilnahme an Demonstrationen patrouillierten die Mitglieder der Division regelmäßig durch Schwerin. Es ist außerdem anzunehmen, dass sie Kampfsport trainierten. Dafür spricht ein Instagram-Beitrag eines ihrer Anführer, in dem dieser gefragt wird, welchen Kampfsport er mache. Antwort: „Wir boxen ab und zu mit der Gruppe.“5
Ideologisch wirkte die Gruppe nicht gefestigt. So bezeichnete sich die Division auf ihrem Social-Media-Account nicht als Teil einer bestimmten Gruppierung oder Partei. Auch beteiligten sich ihre Mitglieder nicht an politischer Arbeit. Bei Demonstrationen sind aber immer wieder Mitglieder des Aryan Circle Germany dabei. Die Gruppe kommt ursprünglich aus Schleswig-Holstein. Das Bundesamt für Verfassungsschutz bezeichnete sie vor fünf Jahren als „eine dem neonazistischen Spektrum zuzuordnende Gruppierung, der zum Teil gewaltorientierte Rechtsextremisten angehören“.6
Gegründet wurde die Gruppe von Bernd Tödter. Der Rechtsextremist wurde bereits wegen Vergewaltigung und Anstiftung zur Körperverletzung verurteilt. Außerdem soll er einen Obdachlosen zu Tode geprügelt haben.7 Bei einer Demonstration der Division Schwerin im März ist Tödter selbst vor Ort.8
Deutlich häufiger tritt allerdings Marcel Steenbuck gemeinsam mit der Division Schwerin auf. 2020 wurde er unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt.9 Laut der antifaschistischen Rechercheplattform Exif spielt Steenbuck eine führende Rolle im Aryan Circle. Seine Lebensgefährtin teilte der Redaktion Mitte Juli allerdings mit, dass der Aryan Circle sich aufgelöst habe. Die Gruppe sei nun unter dem Namen Division Nord aktiv.10
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„Kriegserklärung an die Antifa“
Auch die Mitglieder der Division Schwerin zeigen sich gewaltaffin. In Beiträgen auf Instagram posieren sie mit Schlagringen oder Baseballschlägern. Bei der Demonstration in Grevesmühlen, in deren Vorfeld es zu Platzverweisen kommt, führen nach Polizeiangaben zwei Personen Teleskopschlagstöcke mit. Anfang April veröffentlicht die Division eine „Kriegserklärung an die Antifa“. Darin heißt es: „Eure Zeit ist abgelaufen. Dies ist keine Debatte mehr. (…) Dies ist Krieg.“11
Dieser Kriegserklärung lassen die Mitglieder der Division Taten folgen. Schon mehrfach hatten sie das Komplex in Schwerin bedroht. Das Haus ist ein Wohnprojekt und zugleich ein Ort linker Subkultur. Pascal [Name von der Redaktion geändert] wohnt im Haus und erlebt die nun folgenden Angriffe mit.
An einem der ersten warmen Frühlingstage baut er gemeinsam mit anderen Bewohner:innen ein Spielecafé im Innenhof auf, als neun vermummte Jugendliche die Gasse am Haus entlangkommen. Offenbar haben sie nicht erwartet, dort Menschen anzutreffen, denn sie laufen davon, als sie ihn und seine Freund:innen sehen, berichtet Pascal.12 Es bleibt aber nicht beim Weglaufen.
„Drei Wochen später waren es dann schon siebzehn Jugendliche“, erinnert sich Pascal. Die Vermummten dringen in den Innenhof des Gebäudes ein und zerstören Plakate und Bauzäune. Dabei rufen sie „Scheiß Antifa“. Als Bewohner:innen des Komplex darauf aufmerksam werden, fliehen die Jugendlichen erneut. Am Abend desselben Tages versuchen einige von ihnen, am Bahnhof von Schwerin eine Person aus rassistischen Motiven heraus anzugreifen, erzählt Pascal. Bevor es zu einem körperlichen Übergriff kommt, kann die betroffene Person allerdings entkommen.
Queere, Linke und Migrant:innen sind gefährdet
Seit ungefähr zweieinhalb Monaten finden die Bewohner:innen außerdem immer wieder rechtsextreme Aufkleber am Gebäude oder an der Tür des Komplex. Sie haben auch schon eine tote Ratte im Briefkasten gehabt. Pascal resümiert: „Wir sehen jede Woche Mitglieder der Division Schwerin in der Nähe des Hauses. Die Intensität nimmt zu.“ Er schätzt das Personenpotenzial der Gruppe auf 20 bis 30 mehrheitlich Minderjährige. Diese seien seiner Meinung nach gewaltbereit und auf der Suche „nach Adrenalin“.
Um seine eigene Sicherheit sorgt sich Pascal trotz der Entwicklung weniger. Er wisse, wie er sich verteidigen könne. Was ihn dagegen beschäftigt, ist die Gefährdung von queeren und von Rassismus betroffenen Menschen, die ins Komplex kommen, um an Veranstaltungen teilzunehmen. Besonders auf dem Nachhauseweg können sie ins Visier der jungen Rechtsextremen geraten. In dem Wohnprojekt selbst funktioniere das „Sicherheitssystem sehr gut“, so Pascal. Auch die Solidarität unter den Gästen und innerhalb der Zivilgesellschaft sei da.
Rechtsextremismus in MVs Kinderzimmern
„Die ‚Division Schwerin‘ mag besonders medienwirksam auftreten, doch sie ist kein isoliertes Problem der Landeshauptstadt, sondern Symptom einer tiefer greifenden rechtsextremen Struktur in ganz Mecklenburg-Vorpommern“, schreibt Daniel Trepsdorf vom Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburg.13 Tatsächlich finden sich in ganz MV rechtsextreme Jugendgruppen. Weitere „Divisionen“ gibt es beispielsweise in Lübz und Rehna. In Greifswald trat die Gruppe Mecklenburgs Jugend voran in Erscheinung, in Neubrandenburg gibt es die Deutsche Jugend Neubrandenburg.
Besonders viel mediale Aufmerksamkeit erhielt zuletzt die sogenannte Letzte Verteidigungswelle (LVW). Ende Mai nahm die Bundesanwaltschaft fünf Personen fest, zwei von ihnen aus MV. Sie alle sind mutmaßliche Mitglieder der rechtsterroristischen Vereinigung. Die Festgenommenen sollen teilweise Brandanschläge verübt oder geplant haben. Besonders perfide: Um Mitglied der LVW zu werden, musste man nachweislich eine Straftat begangen haben.14 Bei der Brandstiftung in einem Kulturhaus in Brandenburg beispielsweise filmten sich zwei der Beschuldigten.15
Radikalisierungsmaschine Internet
Laut Trepsdorf ist die Verbreitung rechtsextremer Straftaten im Netz keine Entwicklung des letzten Jahres: „Rechtsterroristische Täter wie der Attentäter von Christchurch (…) im Jahr 2019 nutzten das Internet bewusst, um ihre Manifeste zu verbreiten und ihre Taten live zu streamen, um Nachahmer zu inspirieren.“ Geschlossene Chatgruppen seien außerdem dazu geeignet, Gewaltfantasien zu teilen. „Die sprachliche Entmenschlichung von Minderheiten, politischen Gegnern oder Journalist:innen (…) schafft dabei ein Klima der Feindseligkeit, das reale Gewalt begünstigt“, so der Rechtsextremismusexperte.
Christine Krüger ist Professorin für Sozialwissenschaften an der Hochschule Neubrandenburg. Sie sieht im Internet einen Treiber für Extremismus: „Die Radikalisierung findet zunächst erst mal im Netz statt. Das ist der erste Kontakt.“16 Doch das Internet allein erklärt nicht die aktuelle Entwicklung. Auch der Rechtsruck in der analogen Welt begünstige rechtsextreme Einstellungen bei jungen Menschen, sind sich Trepsdorf und Krüger einig.

Arm und einsam
Weitere Faktoren sind laut Trepsdorf soziale und ökonomische Unsicherheit von Jugendlichen in MV. Nach Schätzungen ist jedes fünfte Kind im Bundesland von Armut betroffen.17 Krüger weist außerdem auf den Einfluss von Einsamkeit hin: „Einsame Jugendliche tendieren häufiger zu antidemokratischen Einstellungen und Verschwörungserzählungen.“ Rechtsextreme Gruppen können ein Gefühl von Zugehörigkeit vermitteln. Besonders in einem Flächenland wie MV mit wenigen Angeboten der Jugendarbeit sei das ein Problem, so die Wissenschaftlerin.
Keine Statistiken zu Extremismus bei Jugendlichen
Krüger wurde von der Enquetekommission Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern des Landtags beauftragt, Auskunft über die extremistischen Einstellungen von Kindern und Jugendlichen zu geben. Doch das ist gar nicht so einfach. „Ich als Wissenschaftlerin kann dazu nichts sicher sagen“, erklärt sie. Zwar könnten Sozialarbeiter:innen aus der Praxis berichten, aber eine gesicherte Datenlage gebe es nicht. „Wir können leider nur feststellen, dass wir eines der wenigen Bundesländer sind, die keine Daten zu Kindern und Jugendlichen erheben“, so die Professorin. Dies ist eine ihrer Forderungen an die Politik. Ohne einen Kinder- und Jugendbericht, wie es ihn in anderen Bundesländern gibt, könne man weder sagen, wie es den Jugendlichen geht, noch was für Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sie brauchen.
Was Krüger allerdings aus ihrer Forschung weiß: Offene Kinder- und Jugendarbeit, außerhalb von Schule und Kita, ist von Mittelkürzungen bedroht. Dabei braucht es diese Angebote, um Radikalisierung vorzubeugen. „Demokratiepädagogik bedeutet vor allem Teilhabe. Also sich einzubringen, mitzumachen und Gruppenerfahrungen zu sammeln“, erklärt die Wissenschaftlerin. Ehrenamtliche Angebote können die professionelle Jugendarbeit nicht ersetzen: „Ehrenamt ist immer nur ein Spiegel unserer Gesellschaft, und wir sehen die extrem rechten Einflussnahmen eben auch im Ehrenamt.“ Ein Beispiel: Wenn die AfD in Demmin einen Hüpfburgentag veranstaltet,18 ist das zwar ein Angebot im ländlichen Raum, aber keine Radikalisierungsprävention für Kinder.
Die Gefahr ist nicht gebannt
Auch MVs Innenministerium hat die Gefahr der rechtsextremen Jugendgruppen erkannt. „Seit Frühsommer des Jahres 2024 ist ein vermehrtes Aufkommen rechtsextremistisch motivierter Gruppierungen unter Beteiligung Jugendlicher und Heranwachsender zu verzeichnen“, teilt die Pressesprecherin auf Nachfrage mit. Die Zahl der rechtsextrem motivierten Straftaten von Heranwachsenden habe sich von 2023 bis 2024 verdoppelt.19
Komplex-Bewohner Pascal glaubt nicht, dass die Division Schwerin sich aufgelöst hat, nur weil der entsprechende Instagram-Kanal verschwunden ist. Er geht von einem Neustart aus. Aktuell gibt es noch keine feste Gruppenstruktur. Regelmäßig tauchen in den Sozialen Netzwerken Untergruppen der Division auf. Lukas T. darf sich inzwischen auch wieder bei Veranstaltungen sehen lassen. Auf Instagram veröffentlichte er eine entsprechende Nachricht, in der es heißt, die Vorwürfe gegen ihn hätten sich weder „bestätigt noch widerlegt“.20 Pascal sorgt sich, dass die gewaltbereiten Jugendlichen mithilfe älterer Neonazis, wie des Aryan Circle, eine organisierte Gruppenstruktur aufbauen.
Neben Springerstiefeln und Teleskopschlagstöcken zeigen die Mitglieder der Division Schwerin auf Instagram auch ihren jugendlichen Alltag. Man sieht Fotos der ersten Liebe, vom gemeinsamen Grillen mit Freunden oder ihrer Hobbys. Daniel Trepsdorf betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Ausstiegsprogrammen aus der Szene: „Die Jugendlichen haben häufig noch kein geschlossenes Weltbild. Wir müssen ihnen Rückkehroptionen in den demokratischen Diskurs bieten.“

- Der Name nimmt Bezug auf die Staatsstruktur des Deutschen Reiches, das 25 Bundesstaaten umfasste. Mit „+1“ ist Elsaß-Lothringen gemeint.
↩︎ - Entsprechende Beiträge liegen der Redaktion vor.
↩︎ - Pixelarchiv (Hg.): 8.5.2025 Aufmarschversuch in Schwerin, auf: pixelarchiv.org.
↩︎ - Polizeipräsidium Rostock (Hg.): Versammlungsgeschehen in Grevesmühlen am 31. Mai 2025, auf: polizei.mvnet.de (31.5.2025).
↩︎ - Der Beitrag liegt der Redaktion vor.
↩︎ - Deutscher Bundestag (Hg.): Drucksache 19/21319: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Martina Renner, Dr. André Hahn, Gökay Akbulut, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke: Ermittlungen gegen mutmaßliche rechtsterroristische Vereinigungen „Aryans“, „Aryan Circle“ und „Nordadler“, auf: dserver.bundestag.de (28.7.2020).
↩︎ - Exif Recherche (Hg.): Totschläger Bernd Tödter gründet Kameradschaft „Aryan Circle“, auf: exif-recherche.org (26.10.2019).
↩︎ - Pixelarchiv (Hg.): 29.3.2025 Aufmarsch „Aryan Circle“ in Schwerin, auf: pixelarchiv.org.
↩︎ - Endstation Rechts (Hg.): Haftstrafe für „Aryan Circle“-Anhänger, auf: endstation-rechts.de (9.4.2020).
↩︎ - Nachricht über Instagram vom 11.07.
↩︎ - Der Beitrag liegt der Redaktion vor.
↩︎ - Telefonat mit Pascal am 11.6.2025.
↩︎ - E-Mail von Daniel Trepsdorf vom 23.5.2025.
↩︎ - Götschenberg, Michael; Schmidt, Holger: Razzia gegen mutmaßliche rechte Terrorzelle, auf: tagesschau.de (21.5.2025).
↩︎ - Litschko, Konrad; Joswig, Gareth: Nazis im Kinderzimmer, auf: taz.de (21.5.2025).
↩︎ - Telefonat mit Christine Krüger am 5.6.2025. ↩︎
- Blöß, Louise; Rust, Martje: Kinderarmut ist Alltag im Land, auf: katapult-mv.de (7.4.2025).
↩︎ - Krey, Anke; Scheunemann, Ralf: Hüpfburgentag bietet Gelegenheit zum Klettern und Toben, auf: nordkurier.de (9.2.2025).
↩︎ - E-Mail der Pressesprecherin des Innenministeriums MV vom 5.6.2025.
↩︎ - Der Beitrag liegt der Redaktion vor. ↩︎

